Star Citizen - Neue Infos zur Singleplayer-Kampagne

Einmal im Monat bringt CIG eine Around the Verse-Folge zum Thema Squadron 42. Die aktuelle Videoshow hat einige interessante Details, neue Videoclips aus dem Spiel und viel künstliche Intelligenz zu bieten.

von Benjamin Danneberg,
31.03.2018 13:30 Uhr

Der Bengal Carrier bekommt ein eigenes Transportsystem. Der Bengal Carrier bekommt ein eigenes Transportsystem.

Star Citizen steuert an diesem Wochenende auf die pünktliche Veröffentlichung von Update 3.1 zu. Neben neuen Schiffen und Fahrzeugen - wie etwa dem gigantischen Reclaimer oder dem Cyclone-Buggy - soll das Update auch die Performance erhöhen und diverse Verbesserungen an der Planetentechnik bringen. Notsignale sind zudem als neues Feature für Spieler vorgesehen.

Squadron 42: Querschnitt eines Meilensteins

Derweil arbeitet CIG noch an einem weiteren Spiel: Squadron 42 wird die Einzelspielerkampagne im Star Citizen-Universum. Einmal im Monat gibt es eine Folge der wöchentlichen Videoshow Around the Verse, die sich mit den Fortschritten auseinandersetzt.

Transportsysteme auf Schiffen

Im allgemeinen Update zu den Fortschritten an Squadron 42 berichten die Entwickler diesmal von den Arbeiten am Trägerschiff Bengal Carrier. Da es sich in Tests herausstellte, dass die Wege von einem Ende zum anderen zu viel Zeit in Anspruch nahmen, wurde mit einer Monorail-Strecke dafür gesorgt, dass Spieler sich an Bord zügig fortbewegen können. Außerdem wurden neue Fahrstühle eingefügt, die das Erreichen bestimmter Bereich erleichtern sollen.

Star Citizen - Squadron 42 - Flight Intelligence 30:56 Star Citizen - Squadron 42 - Flight Intelligence

Ein solches Transportsystem bekommt auch die Bergbaustation der Shubin Interstellar Corporation. Arbeiter, aber natürlich auch Spieler, werden mit der Bahn durch die riesige Station gefahren.

Prozedurales Essen und Alien-Schiffe

Die riesigen Spieluniversen, die CIG kreiert, können nicht komplett von Hand ausgearbeitet werden. Prozedurale Techniken sind unerlässlich, um für Abwechslung und Vielfalt zu sorgen. Das gilt auch für Details, etwa das Essen der Crew in der Kantine. Nahrung soll auf den Tellern der Besatzung immer unterschiedlich aussehen und wird deshalb ebenfalls prozedural generiert. Selbst kleinste Details sollen für eine glaubwürdige Atmosphäre sorgen.

Auch das Essen der Besatzung auf einem Raumschiff unterliegt prozeduraler Generierung.Auch das Essen der Besatzung auf einem Raumschiff unterliegt prozeduraler Generierung.

Dazu zählen auch die Alien-Schiffe der bösartigen Vanduul und der hochtechnisierten Xi'an. Letztere sollen durch die Bauart und Einrichtung ihrer Schiffe das Gefühl einer uralten, mit enormem Wissen gesegneten Alienrasse transportieren. Die eher aggressiven Vanduul bekommen derzeit Waffensysteme an ihre großen Schiffe montiert, die sich wie Blütenblätter organisch entfalten.

Verhaltensgesteuerte NPCs

Die KI wird so entworfen, dass die einzelnen NPCs Eigenschaften haben, die sich nicht oder nur unter besonderen Umständen verändern. Beispielsweise können sie stur oder ängstlich sein. Fertigkeiten, wie das Fliegen eines Raumschiffes, werden dagegen erlernbar und ausbaufähig sein.

NPCs werden mit einem eigenen Eigenschaftenset ausgestattet und sollen darauf basierend Entscheidungen treffen können.NPCs werden mit einem eigenen Eigenschaftenset ausgestattet und sollen darauf basierend Entscheidungen treffen können.

NPCs stehen bei der Steuerung von Raumschiffen sämtliche Möglichkeiten zur Verfügung, genauso wie den Spielern. Sie müssen in Multicrew-Schiffen auch genauso kommunizieren, wie es Spieler tun würden. Das bedeutet: Der NPC hat jeweils die volle Kontrolle über ein Schiff und sitzt nicht einfach nur drin, während das Schiff einem bestimmten KI-Script folgt.

Auf diese Weise soll die KI dynamisch und basierend auf ihren Verhaltensparametern, sowie dem Verhältnis zum Spieler (das sich im Laufe des Spiels verändern kann), handeln und selbstständig Entscheidungen treffen.

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