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Wir enthüllen ein neues Spiel zu Star Trek Voyager bei FYNG - Hier die ersten Einblicke in Across The Unknown
Muss. Mich. Zusammenreißen.
Kennt ihr die Chestburster-Szene aus Alien? Was sage ich da, natürlich kennt ihr sie, wir sind hier ja als Sci-Fi-Fans unter uns.
Mir geht's gerade genauso wie dem Opfer der Facehugger: Etwas will aus mir herausbrechen, kreischen, wie wild durch die Gänge rennen.
Es ist mein innerer Fanboy.
Und es fällt mir gerade so schwer, den irgendwie im Zaum zu halten. Denn ich liebe Star Trek. Das gute, alte Star Trek der 90er und 2000er.
Jetzt hat auf der FYNG gamescom Show 2025 jemand ein Spiel angekündigt, das wie für mich gemacht scheint. Ich habe es schon vorher sehen können. Und ich kann praktisch nichts daran finden, das mir nicht gefällt.
Ich brauche es!
Star Trek: Voyager - Across the Unknown scheint tatsächlich alles zu haben, was ich mir von einem offiziellen Lizenzspiel einer meiner Lieblingsserien erhoffen könnte. Da wäre selbst Q sprachlos!
Aber weil ich nicht nur Fanboy, sondern auch Journalist bin, versuche ich euch im Folgenden möglichst neutral darüber aufzuklären, warum dieses FTL-like ohne Rogue-like-Elemente (oder doch nicht?), mit echter Singleplayer-Kampagne und phaserigen Echtzeit-Raumschiffkämpfen das Zeug hat, alle Star-Trek-Spiele der letzten 20 Jahre in die Tasche zu stecken. Nicht, dass das besonders schwierig wäre, *schnüff* ...
Wie FTL, aber ohne ständige Neustarts
Der Trailer oben zeigt zwar die meisten Spielinhalte, aber verrät dennoch bei weitem nicht alles, was ich in einer 60-minütigen Präsentation von Voyager: Across the Unknown direkt vom deutschen Entwickler Gamexcite erfahren habe.
Kein Wunder: Firmen-CEO Patrick Streppel redet während dieser Stunde quasi ununterbrochen, während er mir weltexklusiv ein liebevoll designtes Feature nach dem anderen vorstellt. Er ist ein sogar noch größerer Star-Trek-Fanboy als ich.
Ruhig, bleib drin!
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