Keine Ahnung, was ihr im Steam Sale kaufen sollt? Kein Problem, ich habe einen super Deal mit 70 Prozent Rabatt für euch: Für knapp neun Euro bekommt ihr hoch konzentrierten Spielspaß, bei dem der Basenbau aus der Echtzeit-Strategie mit wilden Flammenwerfer-Gefechten und Stufenaufstiegen wie in einem Action-Rollenspeil verbunden wird.
Worum geht's im Spiel?
In The Riftbreaker steuert ihr mit Captain Ashley S. Nowak eine Wissenschaftlerin, deren Abzugsfinger eine permanente Krümmung aufweist. In ihrem Mech-Anzug »Mr. Riggs« müsst ihr den feindseligen Planeten Galatea 37 befrieden.
Die Aufgabe klingt simpel, ist aber logistisch intensiv. Ihr müsst ein gigantisches Portal zur Erde errichten, das Prime Rift. Doch dafür braucht es unvorstellbare Mengen an Energie und Ressourcen.
Erst bauen, dann verteidigen: The Riftbreaker mischt auf clevere Weise verschiedene Genres.
In einem Mix aus Basenbau, Action-Rollenspiel und Tower Defense zieht ihr Fabriken hoch, lasst von Minen seltene Erze wie Kobalt sammeln und verlegt weitverzweigte Pipelines. Das erinnert an eine simplere Version von Factorio, inklusive der anschließenden Verteidigung der Industrieanlagen gegen anstürmende Alien-Horden.
Der Unterschied: In The Riftbreaker schießt ihr in diesen Kämpfen selbst mit und verdient Upgrades für euren Kampfläufer. Das macht einfach tierisch Spaß, weil der Flow exzellent ist und es immer neue Belohnungen gibt, die euch bei der Stange halten.
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The Riftbreaker - Test-Video zum Action-Strategie-Hit
Über Jahre hinweg perfektioniert
Hinter den Kulissen des Titels steckt eine technische Meisterleistung: Die hauseigene Engine wurde über die Jahre massiv umgebaut und liefert noch heute spektakuläre Ergebnisse mit vielen verschiedenen Lichtquellen und schicken Partikeleffekten - fünf Jahre nach Release.
Kostenlose Inhaltserweiterungen und DLCs für kleines Geld haben das Spiel am Leben gehalten. Unter anderem hielt ein Sandbox-Modus abseits der Story-Kampagne Einzug ins Spiel.
Mit dem großen Update 2.0 haben die in Polen ansässigen Entwickler bei Exor Studios unlängst einen der größten Wünsche der Community erfüllt: The Riftbreaker ist jetzt auch komplett im Koop-Modus für bis zu vier Teilnehmer spielbar. Gemeinsam teilt ihr euch Ressourcen und den Forschungsbaum, während der Schwierigkeitsgrad dynamisch nach oben skaliert.
Ein grandioses Gesamtpaket
Für knapp neun Euro im Steam Sale bei einem Rabatt von 70 Prozent macht ihr bei The Riftbreaker absolut nichts falsch. Ich hatte jedenfalls viele Stunden Spaß damit und versichere euch: Die zu 90 Prozent positiven Bewertungen auf Steam kommen nicht von ungefähr. The Riftbreaker ist ein Spiel wie kein Zweites, das allein für den jahrelangen Support der Entwickler eine Chance verdient hat.
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