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»Wir hören zu« - Zum Release von Subnautica 2 gibt's viele Fan-Beschwerden, jetzt melden sich die Entwickler zu Wort

Subnautica kommt schon zum Early-Access-Release sehr gut bei den Fans an, Verbesserungswünsche gibt es aber trotzdem. Darauf reagieren jetzt die Entwickler in einem Brief an die Community.

Fans kritisieren die Kreaturen in Subnautica 2, nur die Wasserschnecke liebt jeder. Fans kritisieren die Kreaturen in Subnautica 2, nur die Wasserschnecke liebt jeder.

Subnautica 2 ist da und bereits ein riesiger Erfolg: Zum Early-Access-Release erreichte man fast 500.000 gleichzeitig aktive Spielerinnen und Spieler, die Steambewertungen stehen bei 91 Prozent positiv und inzwischen wurde das Survivalspiel schon über 4 Millionen Mal verkauft.

Noch ist Subnautica 2 aber natürlich längst noch nicht fertig, und das merkt man an einigen Stellen. Für große Diskussionen sorgen aktuell die Kreaturen im Spiel. Manch einer wünscht sich, feindliche Fische einfach töten zu können, andere kritisieren die Balance. Jetzt gibt es dazu eine Antwort der Entwickler.

Besserung in Sicht

In einem Brief an die Community bedanken sich die Entwickler für die Rückmeldungen und die Kritik der Fans. Das sei im Early Access sehr wichtig, und auch wenn man Wünsche nicht immer direkt umsetzen könne, sollen die Meinungen der Community das Spiel formen und alle Entscheidungen der Entwickler gut erklärt werden.

Video starten 19:13 Subnautica 2 ist jetzt schon ein Unterwasser-Traum

Konkret gehen die Entwickler dann auf die Diskussion um die Kreaturen im Spiel ein:

Wir sehen, dass wir an der Kreaturen-Balance arbeiten müssen. Aktuell fühlen sich manche Begegnungen mit Raubtieren eher frustrierend als gefährlich oder aufregend an. Abwehrwerkzeuge sind nicht immer klar, zuverlässig oder zufriedenstellend und Spieler wissen oft nicht genau, wie sie auf einen Angriff antworten sollen. Das ist nicht die Erfahrung, die wir wollen.

Aus diesem Grund planen die Entwickler mit einer Reihe von Updates, die Änderungen in diesem Bereich bringen sollen, etwa:

  • die Häufigkeit von Kreaturen-Angriffen
  • der Bereich, in dem Kreaturen angreifen
  • die Effektivität von Leuchtfackeln und dem Überlebenswerkzeug
  • die Interaktionen von Kreaturen mit Fahrzeugen und Basen

Mithilfe dieser Verbesserungen soll auch das zweite große Problem gelöst werden: Der Wunsch vieler Spielerinnen und Spieler, sich mit tödlicher Gewalt gegen die Meeresbewohner wehren zu können. Diese Option erwägen die Entwickler aktuell nicht. Subnautica wurde schon immer um Verletzbarkeit, Erkundung und Survival gebaut.

Die Entwickler sind aber offenbar davon überzeugt, dass nach einem Tuning der Kreaturen auch der Wunsch nach Waffen in den Hintergrund rückt.

Bei den Spielerinnen und Spielern kommt die Nachricht der Entwickler bisher recht gut an. Auf Reddit gibt es Lob für die schnelle Reaktion.

Es sei genau die Antwort, die man hören wolle und man vertraue darauf, dass die Entwickler an Verbesserungen arbeiten. Viele Fans stimmen auch dem Grundsatz von Unknown Worlds zu, auf richtige Kämpfe und das Töten der Gegner verzichten zu wollen. Es seien eben nur Verbesserungen für die nichttödlichen Werkzeuge notwendig, um mit den Kreaturen klarzukommen.

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