Suicide Squad: Kill the Justice League ist die wahre Fortsetzung zu Arkham Knight

Mit Suicide Squad wurde ein neues DC-Action-Adventure mit Harley Quinn, Deadshot und Co. angekündigt. Wir haben alle bekannten Infos zu Release-Zeitraum und Gameplay.

von Stephanie Schlottag,
23.08.2020 11:29 Uhr

Suicide Squad: Kill the Justice League schickt Harley, Deadshot und Co. in den Kampf gegen Superman. Suicide Squad: Kill the Justice League schickt Harley, Deadshot und Co. in den Kampf gegen Superman.

Wenn Superman eines Tages anfängt, Unschuldige umzubringen - wer soll ihn stoppen? Na, das Suicide Squad! Genau das ist die bisher bekannte Rahmenhandlung von Suicide Squad: Kill the Justice League, das auf dem DC FanDome Event 2020 angekündigt wurde. Das Spiel stammt von Rocksteady, die auch für die Arkham-Reihe verantwortlich waren.

Obwohl der Release des neuen Action-Adventures erst für 2022 geplant ist, gibt es jetzt schon einige interessante Infos zum Setting, der Verbindung mit dem Arkham-Universum, dem optionalen Koop und mehr. Wir haben für euch einen Überblick erstellt.

Das wissen wir jetzt schon

Suicide Squad

In Suicide Squad: Kill the Justice League besteht die eigenwillige Antihelden-Truppe aus vier Mitgliedern: Harley Quinn, Deadshot, King Shark und Boomerang. Zur Klarstellung: Es handelt sich nicht um ein Spiel zu den DC-Filmen, dementsprechend sehen die Charaktere auch anders aus. Schaut euch am besten mal den ersten Cinematic-Trailer dazu an:

Suicide Squad: Kill the Justice League mit Cinematic-Trailer angekündigt 4:18 Suicide Squad: Kill the Justice League mit Cinematic-Trailer angekündigt

Das Setting

Aus bisher unbekannten Gründen dreht die Justice League offenbar am Rad: Superman brutzelt im ersten Trailer einen verängstigten Piloten, direkt vor den Augen des Suicide Squad. Da schaut selbst King Shark schockiert aus den Schuppen.

Höchstwahrscheinlich macht auch der Rest der Justice League die mysteriöse Wandlung durch, ihr könntet im Spiel also auf böse Versionen von Wonder Woman, Aquaman, Flash und Co. treffen.

Besonders interessant: Das Spiel, das in Metropolis angesiedelt ist, soll das Arkham-Universum fortsetzen, das mit der beliebten Batman: Arkham-Reihe bekannt wurde. Wie genau, verriet Entwickler Rocksteady noch nicht. Studio-Gründer Sefton Hill erklärte immerhin, dass es sich tatsächlich um ein Shared Universe handelt und dass »viele bereits bekannte Plots in Suicide Squad fortgesetzt werden.«. Deshalb bleibt auch noch fraglich, ob wir dann tatsächlich auf Batman treffen, der ja eigentlich ebenfalls zur Justice League zählt.

Das Gameplay

Bisher gab es noch keine Spielszenen zu sehen, der erste Trailer ist lediglich ein Cinematic-Video. Im Rahmen der Enthüllung verrieten die Macher aber ein paar erste Details: Es handelt sich um ein Action-Adventure mit einer Open World. Ihr könnt es allein im Singleplayer-Modus oder mit Freunden im Koop spielen - es sind also ein bis vier Spieler möglich.

Zwischen Harley Quinn, Deadshot, King Shark und Boomerang könnt ihr jederzeit wechseln. Zwischen Harley Quinn, Deadshot, King Shark und Boomerang könnt ihr jederzeit wechseln.

Ihr habt die freie Auswahl zwischen den vier gezeigten Bösewichten und seid stets als Truppe unterwegs. Spielt ihr solo, übernehmen Bots die restlichen Mitglieder des Suicide Squad. Ihr könnt zwischen den Charakteren wechseln, also zum Beispiel in einem Abschnitt Harley steuern und im nächsten King Shark übernehmen.

Noch mehr Spiele-Neuheiten von DC

Ebenfalls im Rahmen von DC FanDome wurde ein neues Batman-Spiel für 2021 angekündigt. Mit dem nicht ganz unbedeutenden Twist, dass Batman darin bereits tot ist.

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