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Fazit: Super Time Force Ultra im Test - Jean Rambois rettet die Welt

Fazit der Redaktion

Patrick Mittler: Chapeau Capybara! Ich hätte nicht gedacht, dass ihr aus dem altehrwürdigen Shoot’em Up-Genre noch ein derart frisches und spaßiges Konzept hervorzaubert. Die Zeitreise-Mechanik ist ebenso intuitiv wie spaßig und fügt sich nahtlos in die atemlosen Ballereien. Ein Lob gilt auch euren Autoren, die es verstanden haben, dermaßen viele wirklich witzige Gags ins Spiel zu packen. Oder um es in euren eigenen Worten zu sagen: »Super Time Force fühlt sich an, als hätten Braid und Contra eine wilde Party. Kookabunga, Doods!« Äh, oder so ähnlich.

Dimitry Halley: Ich geb's zu: Da ich langsam genug von dieser Welle an Retro-Pixel-Spielen habe, war ich auf den ersten Blick alles andere als begeistert von Super Time Force Ultra. Ja, der Charme von früher, und ja, ein Genre der alten Schule, aber mittlerweile braucht es einfach mehr als ein bisschen Nostalgie, um mich hinterm Ofen hervorzulocken. Zum Glück habe ich dem Spiel trotzdem eine Chance gegeben, denn Super Time Force bietet deutlich mehr: Die Zeit-Trickserei ist ein überraschend frisches Konzept, das den Knobler in mir auf den Plan treten lässt - wenn mein altes Ich meinem neuen Deckung gibt, während ein dritter Held von hinten zuschlägt und ein vierter Power-Ups einsammelt, dann fühle ich mich tatsächlich wie ein Herr der Zeit in einer irrwitzigen Welt.

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