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Seite 5: Tage der Designer

And the winner is ...

Musiker George »Fat Man« Sanger und Programmierer Graeme Devine (Age of Empires 3) bestaunen ersteigerbare Spielegrafiken. Musiker George »Fat Man« Sanger und Programmierer Graeme Devine (Age of Empires 3) bestaunen ersteigerbare Spielegrafiken.

Eingebettet in den DICE Summit fand am Donnerstagabend die Verleihung der neunten Interactive Achievement Awards statt - der Spiele-Oscar der US-amerikanischen Academy of Interactive Arts & Sciences, die auch den Summit ausrichtet. Das Unterfangen startete halbwegs glamourös mit einer Party im Hard Rock Hotel, die der kanadische DJ Champion gehörig rockte. Etwas später wandelten die für einen Preis nominierten Designer über den roten Teppich, teilweise von herausgeputzten PR-Damen begleitet, die mit der Spieleentwicklung jedoch herzlich wenig zu tun hatten. Die eigentliche Verleihung entpuppte sich allerdings als Wechselbad der Gefühle. Moderator und Komiker Jay Mohr versuchte nach Kräften, die etwas lethargische Menge aufzuputschen, dröge Teleprompter-Ableser, pardon, Laudatoren aus der Spielebranche machten das jedoch fast immer wieder zunichte. An die Oscars erinnerten haushohe Favoriten, die einen Großteil der 30 Preise einstrichen: Sonys mythologische Metzelei God of War für die Playstation 2 war in zwölf Kategorien nominiert und gewann sieben Preise, darunter Spiel des Jahres, Videospiel des Jahres und Bester Hauptdarsteller. Zweiter Star des Abends: das PS2-Musikspiel Guitar Hero, das in fünf von sieben nominierten Kategorien Preisen einstrich - darunter Bestes Spieldesign und Besondere Innovation. Für PC-Spieler interessant: Ego-Shooter des Jahres wurde Battlefield 2, Strategiespiel des Jahres Civilization 4, während Age of Empires 3 salomonisch den Preis für das beste PC-Spiel des Jahres einheimste. (RA)

Den Report lesen Sie in GameStar-Ausgabe 05/2006.

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