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Seite 2: The Evil Within im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Grafikmenü

Das Grafikmenü ist sehr übersichtlich. Zudem haben die einzelnen Einstellungen kaum Einfluss auf die Optik und die Leistung des Spiels.Das Grafikmenü ist sehr übersichtlich. Zudem haben die einzelnen Einstellungen kaum Einfluss auf die Optik und die Leistung des Spiels.

Wie die kaum sichtbaren Unterschiede in der Optik von The Evil Within vermuten lassen, ist das Grafikoptionsmenü sehr überschaubar gehalten. Neben den üblichen Optionen wie Auflösung, Kantenglättung und Fenstereinstellung ist es lediglich möglich, die Auflösung der Schatten anzupassen und SSAO, Reflexionen sowie Bewegungsunschärfe an- und abzuschalten.

Optionen, um die Auflösung von Texturen anzupassen oder weitere Effekte wie Beleuchtung einzustellen, fehlen leider vollkommen. Durch die wenigen Anpassungsmöglichkeiten gibt The Evil Within kaum Raum zur Optimierung und ist daher aus Leistungssicht sehr stark an die Hardware gebunden.

Kantenglättung

SMAA SMAA legt zwar einen leichten Unschärfe-Filter auf das Bild, glättet dafür aber auch unsaubere Kanten zusätzlich.

MLAA MLAA ist AMDs Antwort auf Nvidias FXAA und liefert fast dieselbe Optik.

FXAA Genau wie MLAA ist FXAA generell sehr leistungssparend – bei The Evil Within merkt man aber ohnehin keinen Leistungsunterschied.

keine Kantenglättung Ohne Anti-Aliasing stören flimmernde Kanten an vielen Stellen die Optik des Horrorspiels.

Die Kantenglättungsoptionen von The Evil Within sind ebenfalls recht überschaubar. Neben der optisch besten Lösung SMAA, bietet das Survival-Horrorspiel auch Nvidias FXAA sowie MLAA – AMD's Antwort auf das Post-Anti-Aliasing der Konkurrenz. Im direkten Vergleich erzielt SMAA aber die besten Ergebnisse: zwar erzeugt es einen leichten Blur-Effekt, der sich wie eine Art Weichzeichner über das Bild legt, aber gleichzeitig auch verbleibendes Kantenflimmern reduziert.

Genau wie die anderen Grafikeinstellungen hat auch die Kantenglättung kaum Einfluss auf die Leistung des Spiels.

Schattenauflösung

Hoch In der Einstellung »Hoch« wirken die Schatten sehr ordentlich. Je nach Szene pixeln einige Schatten aber auch in der höchsten Einstellung auf.

Mittel In mittleren Details verlieren die Schatten sichtbar an Detail. In einem düsteren Spiel wie The Evil Within stört das die Atmosphäre sehr.

Niedrig Mit niedrig aufgelösten Schatten sollte nach Möglichkeit niemand The Evil Within spielen. Der grobe Schattenwurf nimmt dem Spiel einen guten Teil der Glaubwürdigkeit.

An den Schatten zeigen sich die Unterschiede an der Grafik am deutlichsten. Zwar wirken die Schatten auch auf »Hoch« teilweise sehr unsauber und verpixelt, durch ein Verringern der Schattenauflösung verschlimmert sich die optische Darstellung aber zunehmend.

In der Einstellung »Niedrig« sollte daher niemand spielen, zumal der Performance-Unterschied zwischen hochaufgelösten Schatten und der niedrigsten Stufe in unserem Technik-Check höchstens im einstelligen Prozentbereich lagen.

SSAO

Umgebungsverdeckung An Die feinen Schatten, die durch SSAO erzeugt werden, sorgen für eine realistischere Beleuchtung.

Umgebungsverdeckung Aus Deaktivieren wir SSAO, wirken Teile der Spielwelt wegen der unnatürlichen Beleuchtung sehr künstlich.

Die Umgebungsverdeckung SSAO (Screen Space Ambient Occlusion) erzeugt kleine Detailschatten an Objekten in der Spielwelt, um eine realistischere und natürlichere Beleuchtung zu erzeugen. Dieser Effekt unterstützt die ohnehin tolle Beleuchtung in The Evil Within und kostet auch kaum Leistung.

Reflexionen

Spiegelungen An Die Reflexionen in The Evil Within sehen sehr hübsch aus und tragen viel zur Atmosphäre bei.

Spiegelungen Aus Ohne diesen Effekt gehen nicht nur hübsche Details verloren, sondern auch ein Großteil der schaurigen Stimmung.

Die Reflexionen in The Evil Within sind allgemein sehr gelungen und sorgen für eine dichte Atmosphäre. Besonders wenn sich Lichter und Objekte in nassen oder blutverschmierten Oberflächen spiegeln, sorgt das für eine großartige Inszenierung. Einen messbaren Performance-Unterschied konnten wir zwischen aktivierten und deaktivierten Reflexionen nicht feststellen.

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