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Fazit: The Vanishing of Ethan Carter im Test - Die optische Offenbarung

Fazit der Redaktion

Dimitry Halley: Allein wegen der fantastischen Präsentation von Red Creek Valley bin ich so gespannt, was das junge Entwicklerstudio The Astronauts nach Ethan Carter noch alles auf die Beine stellen wird. Dabei ist auch der Erstling ein gelungenes Spiel - die Geschichte ist angenehm vielschichtig und nutzt anders als viele Adventures ganz bewusst die Besonderheiten des Mediums Spiel: das Erzählen durch virtuelle Umgebungen. Allerdings verschenkt es genau an dieser Stelle viel Potenzial, denn wirklich interagieren kann ich mit der Spielwelt nur selten. So fühle ich mich mehr wie ein Beobachter, der ab und an einen Stein ins Rollen bringt, und nicht wie der Protagonist einer Geschichte. The Astronauts schaffen es jetzt bereits, eine überaus beeindruckende Spielumgebung zu basteln - für zukünftige Projekte wünsche ich mir als Spieler aber ein bisschen mehr zu tun.

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