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Seite 4: The Witcher 3 - Systemanforderungen - Technik-Check mit Grafikvergleich

Nvidia Hairworks

Dass die maximalen Grafikeinstellungen eine High-End-Karte voraussetzen, liegt unter anderem daran, dass CD Projekt nicht alle technischen Aufgaben der Red Engine 3 überlässt. Um den Optimierungsaufwand etwas zu verringern, nutzen die Entwickler für manche Effekte Software von Drittherstellern. So zum Beispiel die Haar- und Fellsimulation Hairworks aus Nvidias Gameworks-Programm.

Die Technik soll sowohl Menschen als auch die zahlreichen Tiere und Monster in The Witcher 3 noch realistischer erscheinen zu lassen - was in der Praxis auch funktioniert. Allerdings benötigt Hairworks besonders auf AMD-Grafikkarten sehr viel Performance und ist nicht ohne Grund den Ultra-Einstellungen vorbehalten.

Bei unseren Tests lies der Effekt die Framerate teils um über 30 Prozent einbrechen, auch auf aktuellen Geforce-Modellen wie der GTX 980. Wenn Sie sich also beim Spielen über Ruckler ärgern und sich auch mit etwas strähnigeren Haaren zufriedengeben können, sollten Sie als erstes Hairworks deaktivieren. Zusammen mit der Auflösung wirkt sich die Option von allen Einstellungen am stärksten auf die Performance aus.

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Licht und Schatten

Das Beleuchtungssystem gehört zu den Stärken von Witcher 3 und lässt das Spiel durch das Spiel von Licht und Schatten oft sehr eindrucksvoll aussehen. Die vier Schatten-Einstellungen unterscheiden sich dabei nur minimal.

Im Vergleich zur höchsten Stufe werden die hohen, mittleren und niedrigen Schatten zwar etwas schärfer gezeichnet, bleiben aber noch im selben Umfang und Detailgrad enthalten und wirken sich entsprechend kaum auf die Framerate aus.

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