Kovir wird eine völlig neue Region, die wir in den Witcher-Spielen bislang nur aus Gesprächen kennen. In The Witcher 4 reisen wir selbst in dieses ferne Land und erleben hier als Hexerin Ciri ein neues Abenteuer. Doch über die Region ist trotzdem so einiges bekannt. Wir fassen hier die wichtigsten Details über Kovir zusammen.
Die Geografie von Kovir
Kovir liegt auf dem namenlosen Kontinent der Welt von The Witcher ganz im Norden. Direkt am nördlichsten Zipfel, oberhalb des Golf von Praxeda. Auf diese Gebiete solltet ihr euch in Kovir einstellen:
- Berge: Kovir ist ein bergreiches Land, das zu großen Teilen von gewaltigen Massiven bedeckt wird. Es gibt zwar auch Täler und Straßen hier, doch auch die schmiegen sich eben zu großen Teilen an die hoch aufragenden Felsformationen. In den Bergen könnt ihr auf viele Schluchten, Klippen und Höhlen stoßen. Auch Minen sollte es hier reichlich geben.
- Wälder: Kovir ist verhältnismäßig ungezähmt und verfügt über viel wilde Natur. Zwischen den Bergen breiten sich dichte Wälder aus Nadelbäumen auf.
- Schnee: Kovir liegt nicht nur weit im eisigen Norden, es gibt wie erwähnt auch viele Berge. Entsprechend ist mit deutlich mehr Schnee zu rechnen, als in den anderen Regionen. Es soll in Kovir laut Triss übrigens auch oft regnen.
- Strand: Vor allem an der Küste wird Kovir allerdings auch einmal flach und besitzt große Strandflächen. Aufgrund des nahen Golfs ist hier auch das Klima etwas milder. An den Buchten und Stränden finden sich die größten Städte dieses Landes.
Die Politik von Kovir
Kovir ist wie im Grunde jedes Land in der Welt von The Witcher ein feudales Königreich. Das Land wird von König Tankred Thyssen regiert, der außerdem auch der König der Nachbarregion Poviss ist. Deshalb werden Kovir und Poviss politisch auch zusammengeworfen. Kovir gilt als ein besonderes Land, in dem einige Dinge anders laufen:
- Kovir hält sich aus großen politischen Konflikten heraus. Als Teil seiner Unabhängigkeit von Redanien wurde in die Verfassung aufgenommen, Neutralität zu wahren. Deshalb steht aus beim Krieg der nördlichen Königreiche gegen Niflgaard auch auf keiner Seite.
- Allerdings ist Kovir grundsätzlich nicht komplett tatenlos, während des Krieges. Es sind durchaus einige unterstützende Gelder geflossen.
- Insgesamt gilt Kovir aufgrund zahlreicher Bodenschätze und Erze als eines der reichsten Länder der Welt, das regen Handel betreibt. Da alle anderen Nationen von Kovir, seinem Gold, seinem Silber und dutzenden anderen Metallen abhängig sind, wagt niemand das Land zu erobern und die Versorgungslinien zu gefährden.
- Kovir galt lange als rückständig und wertlos, da es dort nur Sand und Schnee geben soll. Doch damals wusste man noch nicht, wie viel Erze unter den Bergen liegen. Inzwischen ist es reich und kulturell gebildet. In der Stadt Lan Exeter steht etwa die wichtigste Universität der Welt.
- Kovir ist Magiern und Nichtmenschen gegenüber aufgeschlossen. Hier werden Flüchtlinge aus aller Welt aufgenommen, die vor Verfolgung oder Unterdrückung fliehen. Gerade Magier sind in Kovir gern gesehen, deshalb flieht in The Witcher 3 auch Triss in den Norden.
Wichtige Persönlichkeiten in Kovir
- Tankred Thyssen: Der amtierende König von Kovir und ist noch ein recht junger Herrscher. Sein Vater Esterad war lange im Exil, konnte sich die Krone aber zurückholen und wurde schließlich ermordet. Tankred bleibt der Linie seines Vaters treu, hält Kovir neutral und offen für Minderheiten. Tankred hat in der Vergangenheit um Ciris Hand angehalten.
- Suleyka von Talgar: Die Mutter des amtierenden Königs von Kovir hat das Attentat auf ihren Ehemann überlebt. In The Witcher 3 gibt es eine kleine Quest, die nach ihr benannt ist. Es geht darum, einen ihrer Schätze zu finden.
- Triss Merrigold: Ihr kennt Triss sicherlich und sie muss nicht groß erklärt werden. Die sympathische Magierin ist eine von Geralts großen Liebschaften und flieht in Witcher 3 nach Kovir, wo sie einen Platz als Beraterin des Königs annimmt.
Wichtige Städte in Kovir
- Lan Exeter: Die Stadt war bereits zu sehen und kommt in The Witcher 4 auf jeden Fall vor. Es ist die Winterhauptstadt von Kovir und liegt direkt am Meer. Die beeindruckende Stadt ist auf Wasser gebaut und von vielen Kanälen durchzogen.
- Pont Vanis: Die Sommerhauptstadt liegt etwas südlicher und ebenfalls genau am Meer. Hierher ist Triss mit Geralt gezogen, sofern ihr euch für Triss als Liebschaft entschieden habt.
Damit solltet ihr auf dem aktuellen Stand sein, was euch in der neuen Region von The Witcher 4 erwartet. Natürlich gibt es noch eine Menge, von dem wir nichts wissen. Die Region bietet auch noch zahlreiche weiße Flächen, die von CD Projekt Red gefüllt werden können. Wir wissen aber auch bereits, dass hier neue Monster lauern, wie etwa der Mantikor.
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