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Die besten Open Worlds: In Heikos Top 10 sind gleich zwei Spiele, die im Redaktions-Ranking fehlen

Heiko belohnt in seinen Top 10 der Open-World-Titel vor allem die Titel, die ihn am besten von einem riesigen persönlichen Problem ablenken.

von Heiko Klinge,
11.04.2021 05:00 Uhr

Der Weltraumspiel-Klassiker Freelancer hat es nicht mal unter die Top 100 des GameStar-Rankings geschafft. Für Heiko ist das fast so ein großer Skandal wie das Ignorieren von Lands of Lore bei den besten Rollenspielen. Der Weltraumspiel-Klassiker Freelancer hat es nicht mal unter die Top 100 des GameStar-Rankings geschafft. Für Heiko ist das fast so ein großer Skandal wie das Ignorieren von Lands of Lore bei den besten Rollenspielen.

Hallo, mein Name ist Heiko, und ich habe ein Open-World-Problem. Dafür verantwortlich mache ich meinen … nunja … gewissen Hang zur Pedanterie. Ja, ich gehöre zu den Menschen, die es nicht ertragen können, wenn etwas nicht ordentlich und nicht fertig ist.

Ihr wollt mich quälen? Dann stellt mir einen Möbel-Karton ins Wohnzimmer und sagt mir, dass ich den Karton weder wegräumen noch das Möbelstück zusammenbauen darf. Ungefähr so muss sich für mich die Hölle anfühlen. Umgekehrt gibt es für mich kaum etwas Schöneres, als Dinge abzuhaken.

Jetzt wisst ihr, warum ich solch eine ausgeprägte Hassliebe zu Open-World-Spielen pflege.

Denn ich bin schlicht nicht in der Lage, an einem unaufgedeckten Fragezeichen vorbeizulaufen. Selbst wenn ich unterbewusst weiß, dass sich dahinter nur das 37. Papierschnipsel-Hinterherrennen verbirgt, das ein neues Tatoo freischaltet, welches ich eh nicht verwende. Hier ist etwas nicht erledigt, das abgehakt werden muss!

Kein Wunder also, dass ich 180 Stunden in Assassin's Creed Valhalla verbringen konnte, obwohl ich es für einen der schwächeren Serienteile halte und Dimis Test komplett unterschreibe:

Assassin's Creed Valhalla im Test   1102     60

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Damit ich wirklich Spaß mit einer Open World habe, muss es ihr entsprechend gelingen, mein pflichtbewusstes Fragezeichen-Abhaken so zu verpacken, dass mir möglichst wenig auffällt, wie stulle das eigentlich alles ist.

Der Autor

GameStar Chefredakteur Heiko Klinge liebt Open-World-Spiele seit seinen ersten Weltraum-Ausflügen mit Elite anno 1984. Entsprechend hat über 60 Titel in unseren Top-100-Ranking gespielt, mehr als 30 davon sogar komplett durch. Genre und Plattform sind ihm dabei relativ egal, einzig bei Shootern bevorzugt er Linearität. Aktuell spielt er vor allem No Man's Sky und Forza Horizon 4, bei Cyberpunk 2077 wartet er noch auf die Next-Gen-Version, weil sein aktueller Rechner zu schwach auf der Brust ist.

Geht mir weg mit Freiheit!

Immerhin vier Spiele aus meiner persönlichen Top 10 haben dies auch beim Top-100-Ranking der Redaktion geschafft. Deutlich mehr, als ich nach meinem persönlichen Waterloo bei den Top 100 der besten Rollenspiele befürchtet hatte. Nein, ich habe es den Kolleginnen und Kollegen immer noch nicht verziehen, dass sie Lands of Lore nicht mal reingewählt haben!

Allerdings bin ich relativ sicher, dass die Stimmen aus völlig anderen Gründen vergeben wurden als bei mir. Zumindest sprechen die Top 10 von Micha und die Auswahl von Dimi sehr deutlich dafür. Ersterer will in seinen Open Worlds vor allem das Experimentieren mit einer Sandbox, zweiterer die Fantasie einer möglichst großen Freiheit.