Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Seite 3: Tropico 3 im Test - Gelungenes Comeback eines Aufbau-Klassikers

Das Endlosspiel

Immerhin: Die Spielmechanik hinter all den Texten und Statistiken bleibt in Tropico 3 jederzeit logisch und nachvollziehbar. Und sobald man sich in die Zusammenhänge eingearbeitet hat, macht das Ausbalancieren von Infrastruktur, Handel und Politik genauso viel Laune wie im ersten Tropico.

Touristenfalle: Unseren Souvenirladen haben wir inmitten der Strandanlagen platziert. Touristenfalle: Unseren Souvenirladen haben wir inmitten der Strandanlagen platziert.

Egal ob Sie nun einen knallharten Diktator spielen, die fieseste Touristenfalle seit dem Ballermann hochziehen oder sich als kapitalistischer Muster-Demokrat bei den USA einschleimen: Alle Wege sind möglich und haben glaubwürdige Konsequenzen. Dabei gibt es ständig etwas zu optimieren, der aufbauspieltypische Leerlauf bleibt in Tropico3 auch dank Zeitbeschleunigung die Ausnahme. Erst wenn Sie alles gebaut haben (rund 35 Spieljahre, entspricht ungefähr fünf Spielstunden), läuft der Laden praktisch von allein. Da aber jede der zufällig generierten Inseln andere Voraussetzungen für Wirtschaft und Tourismus bietet und Ihre Diktatoren-Leistung mit Punkten bewertet wird, bleibt die Endlosspiel-Motivation auch über mehrere Partien hinweg erhalten.

Die Kampagne

Die Kampagne: 15 zwar interessante, aber zusammenhanglose und schwach inszenierte Missionen. Die Kampagne: 15 zwar interessante, aber zusammenhanglose und schwach inszenierte Missionen.

Neben den Endlosspiel dürfen sich Hobby-Diktatoren in Tropico 3 auch an einer Kampagne versuchen. Das ist endlich mal eine der echte Neuerung gegenüber dem ersten Teil, aber eine handfeste Enttäuschung. Es gibt keinen roten Faden, geschweige denn eine Geschichte; Sie schalten lediglich auf einer Karte nach und nach 15 Einzelszenarien frei, die sich gerade mal in den Start- und Siegbedingungen sowie einer Handvoll vordefinierter Ereignisse unterscheiden. So trifft etwa eine Delegation der UDSSR ein, und Sie dürfen entscheiden, ob Sie von Ihren neuen Freunden lieber günstigere Straßen, eine schnellere Konstruktion von Industriegebäuden oder einen Zuschuss für die Staatskasse verlangen. Dies alles passiert erneut nur in Form von Textfenster. Eine spannende Inszenierung schaut anders aus.

3 von 5

nächste Seite



Kommentare(37)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen