Eigentlich hat Ubisoft allen Grund zum Feiern. Denn das jüngst veröffentlichte Remake zum beliebten vierten Assassin's Creed-Serienteil Black Flag kommt bei Fans wie auch Kritikern richtig gut weg. In den internationalen Wertungen steht die Neuauflage von Edward Kenways Piratenabenteuer im mittleren 80er-Bereich; binnen eines Tages konnte Ubisoft über zwei Millionen Exemplare von Black Flag Resynced absetzen.
Über den großen Erfolg des Remakes können sich allerdings nicht alle beteiligten Entwickler so wirklich freuen. Denn beim Ubisoft-Studio in Barcelona, das bei Resynced vor allem für die Unterwasser-Levels zuständig war, werden mehr als 50 Mitarbeiter entlassen. Das Team fühlt sich vom Publisher verraten und tritt in einen dreitägigen Streik.
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Bitterer Lohn nach zweieinhalb Jahren
Insgesamt 51 Angestellte verlieren in den kommenden Wochen in Barcelona ihren Job, diese Entscheidung hat das Ubisoft-Management bereits im Juni bekannt gegeben. Allerdings trifft die Kündigungswelle das Studio nun zu einem denkbar undankbaren Zeitpunkt.
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