Die neue Konzernstruktur bei Ubisoft nimmt Gestalt an. Ende März hatte der angeschlagene französische Publisher angekündigt, eine neue Tochterfirma zu gründen, in die die drei großen AAA-Marken Assassin's Creed, Far Cry und Tom Clancy's Rainbow Six ausgelagert werden.
Für eine Minderheitsbeteiligung an dieser neuen Firma gab's vom chinesischen Branchenriesen Tencent dringend benötigtes frisches Kapital in Höhe von 1,16 Milliarden Euro. Jetzt hat die Konzernspitze bekanntgegeben, wer in Zukunft federführend für Ubisofts wichtigste Marken verantwortlich sein soll.
Eine innerfamiliäre Lösung
Die neuen Chefs der bisher unbenannten Tochterfirma werden das Ubisoft-Urgestein Christophe Derennes und Charlie Guillemot. Derennes arbeitet bereits seit mehr als 35 Jahren für das Unternehmen und hat unter anderem das Studio im kanadischen Montreal aufgebaut. Dort sind im Laufe der Jahre Spiele wie Assassin’s Creed Valhalla und Far Cry 6 entstanden.
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