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Seite 2: WarCraft 3: Frozen Throne im Test

Optimierte Missionen

Spannende Zwischensequenz: Bösewicht Illidan bekommt Probleme mit einem Dämonen.Spannende Zwischensequenz: Bösewicht Illidan bekommt Probleme mit einem Dämonen.

In Sachen Missionsvielfalt übertrifft Frozen Throne das bereits vorzügliche Hauptprogramm. Mal fliehen Sie aus einer einstürzenden Höhle, mal geben Sie einer Karawane Geleitschutz, mal müssen Ihre Arbeiter Observatorien reparieren, die von Monsterhorden belagert werden. »Baue Basis und besiege Gegner«-Langweiler bleiben erfreulicherweise die Ausnahme. Die 25 Kampagnen-Missionen dauern meist 30 bis 90 Minuten und sind damit ähnlich umfangreich wie in WarCraft 3. Zwischen den Missionen erzählen hervorragend inszenierte Engine-Sequenzen die spannende Hintergrundgeschichte.

Mit zunehmendem Spielverlauf werden die Missionen deutlich anspruchsvoller und die Feinde cleverer, sodass selbst fortgeschrittene Strategen voll gefordert werden - etwa wenn Sie drei Armeen gleichzeitig kommandieren müssen. Blizzard schafft es, auch bekannte Einsatzarten so aufzupeppen, dass sie erneut Spaß machen. Typisches Beispiel: Sie erkunden ohne Basis und mit wenigen Streitern einen kampfintensiven Level. Bisher nervten in solchen Missionen oft Wartezeiten, da nach jedem Scharmützel angeschlagene Einheiten Gesundheit oder Mana regenerieren mussten, um auch den nächsten Feindkontakt zu überleben. Anders in Frozen Throne: Hier hinterlassen besiegte Monster Mana- und Heilrunen, die Lebensenergie und Zauberpunkte der verbündeten Truppen sofort regenerieren. So bleibt der Spielfluss erhalten.

Felsenhaut mit Keule

Bei diesem Rätsel legt der dunkle Held Prinz Arthas einen Gegenstand (Schatzkiste) auf die linke Platte und stellt sich auf die rechte, um das Artefakt auf dem erhöhten Podest abzusenken.Bei diesem Rätsel legt der dunkle Held Prinz Arthas einen Gegenstand (Schatzkiste) auf die linke Platte und stellt sich auf die rechte, um das Artefakt auf dem erhöhten Podest abzusenken.

Neben den neun neuen Helden kämpfen auch 14 zusätzliche Einheiten auf den Schlachtfeldern. Dank durchdachter Spezialfähigkeiten fügen sich die Neulinge tadellos in die Spielmechanik ein und verursachen keine Balancing-Probleme. Im Gegenteil: Das Experimentieren mit frischen oder verfeinerten Strategien und Gegenstrategien macht viel Laune. Auf menschlicher Seite glänzt der magieresistente Zauberbrecher. Der kann beispielsweise vom Gegner beschworene Einheiten kontrollieren sowie Verbesserungszauber von feindlichen Truppen auf eigene Mitstreiter übertragen. Die mächtigen Bergriesen der Nachtelfen provozieren alle Widersacher im Umkreis und ziehen so die Angriffe auf sich. Mit extrem guter Verteidigung und massenhaft Lebensenergie bindet so ein steinerner Prügelknabe die Feinde, während der Rest der Truppe sie nacheinander ausschaltet. Witzig: Auf Befehl entwurzeln die Bergriesen Bäume und verwenden die Stämme kurzerhand als Kaumpfkeule. (GV)

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