Warframe's nächstes Update macht fast ein neues Spiel draus

Bevor es in Warframe neuen Content gibt, kommt ein Update, dass jahrelange Kritikpunkte der Community angeht.

von Mathias Dietrich,
29.02.2020 13:21 Uhr

Noch bevor das große Inhalts-Update Operation Scarlet Spear für Warframe im März 2020 erscheint, gibt es einen riesigen Patch, der so viel an den Spielmechaniken des Koop-Shooters ändert, dass er ein eigenes Addon sein könnte. Mit darunter sind viele Anpassungen, die sich die Spieler seit Jahren wünschen.

Das erste Mainline-Update von 2020

Die sehr umfangreichen Patchnotes hat der Entwickler im offziellen Forum gepostet. In denen listet er nicht nur die Änderungen auf, sondern erklärt sie auch ausführlich. Wir fassen sie hier zusammen und erklären die einzelnen Punkte kurz.

  • Railjack Onboarding: Die Ressourcen für den Bau der Railjack wurden reduziert. Wer das Schiff bereits gebaut hat, bekommt die Differenz zurückerstattet.
  • Railjack Bugfixes: Eine Reihe von Fehlerbehebungen für die Railjack-Inhalte.
  • Änderungen am Scaling: Rüstung, Schilde und Gesundheit der Gegner skalieren nicht mehr exponential, sondern wie eine S-Kurve.
  • Slash- und Toxin-Schaden: Slash-Schaden geht durch Rüstung hindurch, jedoch nicht durch Schilde. Toxin-Schaden ignoriert Schilde, aber keine Rüstung.
  • Tenno haben eigene Schadenstypen: Die Rüstung, Schilde und Gesundheit eurer Warframes sind vom neuen Typ Tenno. Der hat zu Beginn weder Schwächen, noch Resistenzen.
  • Infested Schaden: Die Nahkampfangriffe der Infested richten in Zukunft mehr Schaden an.
  • KI Aimbots: Die Gegner treffen in Zukunft nicht mehr besser, je höher ihr Level ist. Es soll sich weniger wie ein Aimbot anfühlen.
  • Shield Gating: Solange ihr Schilde habt, könnt ihr nicht mehr mit einem Schuss erledigt werden. Das Shield-Gating der Gegner könnt ihr mit Treffern auf deren Schwachstellen umgehen.
  • Arcane-Änderungen: Der maximale Rang der Arcanes wird von drei auf fünf erhöht.
  • Self-Damage: Ihr könnt euch nicht mehr selbst verwunden. Stattdessen könnt ihr in solchen Situationen kurz keine Aktionen mehr ausführen.
  • Excavator-Sacling: Die Bohrtürme in den Excavator-Missionen skalieren ihre Gesundheit und Schilde jetzt mit dem Missionslevel.
  • Titania-Rework: Die Fähigkeiten von Titania wurden komplett überarbeitet.
  • Vauban: Der Warframe Vauban und dessen Prime-Version erhalten mehr Rüstung.
  • Missions-Belohnungen: Einige besonders schlechte Credit-Caches und Endo-Belohnungen wurden aus den Drop-Tables der Missionen entfernt.
  • UI-Anpassungen: Es gibt einige Änderungen am Benutzerinterface. Unter anderem werden die Beschriftungen der Gegenstände nun wieder standardmäßíg angezeigt.
  • Neue Blueprints: Gegenstände, die eure Energie und Gesundheit wiederherstellen, könnt ihr jetzt in hunderter Packs herstellen.
  • Mod-Sharing: Ihr könnt die selbe Mod jetzt gleichzeitig auf einer Sentinel-Waffe und eurer eigenen Waffe ausgerüstet haben. Die bisherige Beschränkung entfällt.
  • Statuseffekt-Chance über 100 Prozent: Statuseffekte können mehrmals ausgelöst werden, wenn die Chance über 100 Prozent liegt.
  • Statuschance-Mods gebufft: Mods, die nur die Statuschance verbessern, wurden von ehemals 15 beziehugsweise 30 auf 90 Prozent gebufft.
  • Granatenmarkierung: Feindliche Granaten werden auf eurem HUD markiert.
  • Kuva-Liche: Der Murmur-Fortschritt von fehlgeschlagenen Lichen zählt für das gesamte Squad.
  • Grafikverbesserung: Das maximale Field-of-View wurde von 78 auf 90 erhöht. Zudem gibt es eine Preview von Deferred Rendering und HDR.

Das etwas später folgende Update Operation Scarlet Spear soll nicht nur besonders wichtig für die Geschichte von Warframe werden, es führt zudem das Squad-Link-Feature ein. Deadlock Protocol hingegen soll im April folgen und die Herkunft der feindlichen Fraktion der Corpus beleuchten.

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