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Fazit: Warhammer 40.000: Mechanicus im Test - Gepriesen sei der Gameplaygott

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Fazit der Redaktion

Florian Zandt
@zandterbird

Zugegeben, die Spiele aus dem Warhammer-40.000-Setting und ihrem Fantasy-Widerpart hatten mich bislang nie sonderlich gereizt. Zu überzeichnet hypermaskulin und dumpf wirkten für mich gerade die Space Marines und ihre Chaos-Widersacher, von den Orks ganz zu schweigen.

Warhammer 40.000: Mechanicus hingegen hat mich ab der ersten Minute gepackt. Die Verbindung aus Dungeon Crawling im Stil von HeroQuest oder StarQuest und taktischen Kämpfen der Marke XCOM funktioniert im futuristischen 40.000-Setting einfach hervorragend, und der Adeptus Mechanicus ist obendrein eine enorm interessante, komplexe und unverbrauchte Fraktion im virtuellen Warhammer-Universum.

Eines der größten Probleme, das korrekte Balancing, bekommt Warhammer 40.000: Mechanicus zwar nie richtig in den Griff, und auch die Gegner könnten sich in den Auseinandersetzungen ein wenig schlauer verhalten. Das macht das Spiel allerdings mit atmosphärischer Optik, toller Story und hohem Wiederspielbarkeitswert wett - der Omnissiah wäre mit Sicherheit zufrieden.

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