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Seite 2: Welches AM4-Mainboard für AMD Ryzen 3000 - Unterschiede der Chipsätze und Kaufempfehlungen

AM4-Chipsätze im Vergleich

Das Gigabyte X570 Aorus Xtreme ist bislang das einzige neue AM4-Mainboard ohne einen aktiven Lüfter.Das Gigabyte X570 Aorus Xtreme ist bislang das einzige neue AM4-Mainboard ohne einen aktiven Lüfter.

Wer auf AMDs Ryzen umsteigen will, kann derzeit zwischen sechs verschiedenen Chipsätzen (X570, X470, X370, B450, B350 und A320) auswählen.

X570-Chipsatz. Der mit den neuen Ryzen-3000-CPUs veröffentlichte X570-Chipsatz bietet die meisten USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s)-Anschlüsse und exklusiv PCI Express 4.0. Spieler profitieren von PCIe 4.0 (noch) nicht, da die verdoppelte Bandbreite derzeit schlichtweg nicht benötigt wird. Davon abgesehen, bedarf es neben einer Ryzen-3000-CPU auch eine geeignete Grafikkarte oder NVMe-SSD.

Mainboards mit X570-Chipsatz sind durch die neue Technik nicht nur vergleichsweise teurer, sondern besitzen in den allermeisten Fällen auch einen kleinen Lüfter zur aktiven Kühlung des Chipsatzes. Die Leistungsaufnahme ist unter anderem durch PCIe 4.0 auf rund 15 Watt gestiegen.

Das 2017 erschienene Asus Crosshair VI Hero mit X370-Chipsatz soll per BIOS-Update kompatibel zu Ryzen 3000 sein. Auf das finale BIOS mit AGESA 1.0.0.3AB warten jedoch noch viele Nutzer.Das 2017 erschienene Asus Crosshair VI Hero mit X370-Chipsatz soll per BIOS-Update kompatibel zu Ryzen 3000 sein. Auf das finale BIOS mit AGESA 1.0.0.3AB warten jedoch noch viele Nutzer.

X470- und X370-Chipsatz. Die einstigen High-End-Modelle sind auch mit dem Erscheinen der Ryzen-3000-CPUs weiterhin sehr gute Optionen, sofern ihr auf PCIe 4.0 verzichten könnt. Seit der jeweiligen Veröffentlichung sind die Modelle teils deutlich im Preis gesunken, sodass sich im Vergleich zu den X570-Boards viel Geld sparen lässt.

B450- und B350-Chipsatz. Diese Mainboards besitzen seit der jeweiligen Veröffentlichung ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und dürften für die meisten Spieler mehr als genügend Anschlüsse bieten. Zumal auch auf diesen Chipsätzen der Prozessor übertaktet werden kann, stehen sie den X-Chipsätzen im Spieleralltag in kaum etwas nach.

Für das MSI B450 Gaming Plus bietet der Hersteller bereits ein neues BIOS an, das Ryzen-3000-CPUs unterstützt.Für das MSI B450 Gaming Plus bietet der Hersteller bereits ein neues BIOS an, das Ryzen-3000-CPUs unterstützt.

A320-Chipsatz. Selbst wenn das Budget sehr klein ausfällt, haben wir bis dato vom Kauf eines Mainboards mit A320-Chipsatz abgeraten. Diese Boards bieten weniger Anschlüsse als B450- oder B350-Modelle, Prozessoren können nicht übertaktet werden und auch die neuen Ryzen-3000-CPUs werden laut AMD nicht unterstützt.

RAM-Taktraten und Kompatibilität

Mit Ryzen 3000 unterstützt die AM4-Plattform offiziell einen RAM-Takt von bis zu 3.200 MHz.Mit Ryzen 3000 unterstützt die AM4-Plattform offiziell einen RAM-Takt von bis zu 3.200 MHz.

Zum Release der ersten Ryzen-Generation im Jahr 2017 war die Kompatibilität von RAM ein heiß diskutiertes Thema auf der damals noch jungen AM4-Plattform. AMD hat durch zahlreiche Updates der für Mainboards essentiellen A.G.E.S.A.-Versionen (»AMD Generic Encapsulated Software Architecture«) die Speicher-Kompatibilität allerdings drastisch verbessert.

So laufen RAM-Kits nur noch in seltenen Fällen nicht mit den vom Mainboard offiziell unterstützten Arbeitsspeicher-Taktraten erreichen. PC-Spieler sind daher nicht mehr zwingend an die speziell für Ryzen entworfenen und entsprechend teureren RAM-Kits mit Samsungs-B-Die-Chips gebunden.

Auch günstigere Riegel mit Chips von Hynix und Micron laufen innerhalb der Spezifikationen – und häufig auch mit deutlich höheren Taktraten, wovon die Ryzen-Prozessoren vergleichsweise stark profitieren.

Mit Ryzen 3000 erhöht AMD den maximal offiziellen Standard-Takt für DDR4-RAM auf 3.200 MHz, bei Ryzen 2000 liegt das offizielle Maximum bei 2.933 MHz, bei Ryzen 1000 bei 2.667 MHz.

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