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Seite 2: Wie viel verdienen Spieleentwickler? Erstmals verrät eine deutsche Firma konkrete Zahlen

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Fehlt es der Spielebranche an Arbeitskräften?

Aktuell suchen viele Spielestudios nach Fachkräften, so bewarb Crytek kürzlich etwa schon weit vor Release Crysis 4. Auch CD Projekt Red verband die Ankündigung eines neuen The Witchers mit einer Stellenanzeige. Und Blizzard veröffentlichte erste Bilder zu seinem Survival-Spiel, für das man gleichzeitig noch Entwickler suchte.

Wie kann sich das deutsche InnoGames in einem globalen Arbeitsmarkt nicht nur gegen solche bekannten Entwickler, sondern auch gegen Konzerne wie Microsoft, Apple oder Google behaupten, die ebenfalls IT-Kräfte suchen? Wir wollten daher im Interview wissen, ob es abseits des Gehalts Punkte gibt, bei denen InnoGames als Arbeitgeber punkten kann.

»Die gibt es natürlich«, antwortete Michael Zillmer. »Gehalt ist sehr wichtig, aber längst nicht alles. Wir bieten zum Beispiel Vertrauensarbeitszeit und ein hybrides Arbeitsmodell, bei dem die Mitarbeitenden entscheiden können, ob sie ins Büro kommen wollen oder nicht. Beides ist zwar nicht mehr ungewöhnlich, aber auch längst noch nicht selbstverständlich.«

Der Hauptsitz von InnoGames befindet sich in Hamburg. Das erfolgreichste Spiel der Deutschen hört auf den Namen Forge of Empires. Der Hauptsitz von InnoGames befindet sich in Hamburg. Das erfolgreichste Spiel der Deutschen hört auf den Namen Forge of Empires.

»Darüber hinaus sind wir durch unsere Karrieremodelle und die ausgefeilten Weiterbildungsangebote unserer eigenen InnoVersity im Bereich Personalentwicklung sehr stark aufgestellt. Wir haben auch sehr viel Zeit und Mühe in eine Unternehmenskultur investiert, die von Transparenz, Fair-Play, Nachhaltigkeit und Toleranz geprägt ist. Unsere Mitarbeiterzufriedenheitsmessungen zeigen, dass wir insgesamt sehr gute Arbeit leisten.

Was die großen Tech-Firmen betrifft: Wir verlieren durchaus Bewerber*innen beziehungsweise Mitarbeitende dorthin. Es kommen aber auch immer wieder Leute von dort zu uns. Nicht alles, was glänzt, ist Gold. Bei allem, was diese Firmen bieten können, sind und bleiben sie Großunternehmen. Es ist sehr schwer, dort mehr als ein kleines Rädchen zu werden. Man darf auch nicht unterschätzen, dass die Gamesbranche besonders Menschen anzieht, die ihre Leidenschaft zum Beruf machen wollen. Nur weil ich zum Beispiel als Entwickler mehr Geld geboten bekomme, habe ich ja nicht automatisch Lust, an den Produkten von Google oder Facebook mitzuarbeiten.«

Was ist mit euch?

Wenn ihr selbst den Einstieg in die Spielebranche wagen wollt, hilft euch der Gamecampus des Branchenverband GAME mit Ausbildungswegen und Informationen weiter. Was denkt ihr über die Veröffentlichung der Gehaltsbänder seitens InnoGames? Schreibt es uns in den Kommentaren.

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