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Seite 5: Wolfenstein im Test - Altbackene Fortsetzung der Shooter-Serie

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Multiplayer

Der Mehrspieler-Modus des neuen Wolfensteins wurde nicht von Raven sondern von Endrant Studios entwickelt. Und so gibt es auch einige thematische Unterschiede zwischen den beiden, separat zu startenden Spielteilen. Übernatürliche Gegner oder Waffen suchen Sie im Mehrspieler-Modus vergeblich, es gibt aber einige Schleierfähigkeiten. Das sonstige Arsenal besteht aus Gewehr, Maschinenpistolen und Panzerfaust. Der Flammenwerfer ist auch dabei. Als kleine Entschädigung dürfen Sie das Kriegsgerät mit Upgrades verbessern: größere Magazine, höhere Durchschlagkraft, kürzere Nachladezeiten oder auch eine schusssicher Weste. Die Aufwertungen kosten Geld, das Sie zum Beispiel durch Abschüsse oder erfüllte Aufträge verdienen. Die Upgrades dürfen Sie nach den einzelnen Partien behalten. Anfänger stehen also oft den besser ausgerüsteten Veteranen gegenüber.

Multiplayer – Klassen

Bevor es in die Schlacht geht, entscheiden Sie sich für eine von drei Klassen: den Sanitäter, den Soldaten oder den Techniker.

Die Schleiersicht gibt es auch im Mehrspielermodus. Die Schleiersicht gibt es auch im Mehrspielermodus.

Ob Sie nun als deutsche Wölfe oder Widerstandskämpfer antreten macht keinen Unterschied. Die Waffenauswahl bleibt identisch, genauso wie die Spezialfähigkeiten. Heiler werfen Medipacks und können gefallene Mitstreiter wiederbeleben, Techniker platzieren Bomben und verteilen Munition und der Soldat trägt im Gegensatz zu seinen Kollegen nicht maximal zwei sondern fünf, teils schwere Waffen. Darunter auch die Panzerfaust. Außerdem wirft der Frontmann ferngezündete Sprengsätze. Die Luftangriffe und Artillerieschläge, die Sie in den Vorgänger herbeirufen konnten, fehlen gänzlich – unverständlich.

Neben der Schleiersicht, die alle Kämpfer nutzen, kann jede Figur eine weitere übernatürliche Fähigkeit freischalten. Gegen genügend Bares können Sie entweder schneller rennen, eine Aura herbeizaubern, die nahe Kollegen heilt oder besonders kräftige Schleiersprengungen zünden.

Sehr gut: Während der Onlinepartien ist jede Klasse spürbar auf die Hilfe der anderen angewiesen, ob nun für Nachschub, Deckung oder zum Erfüllen bestimmter Missionsziele. Dabei wird das Gruppenspiel aber nie so anspruchsvoll oder kompliziert, dass sich die Teilnehmer zwingend per Teamspeak oder in Clans organisieren müssen, um überhaupt zu überleben.

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