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Fazit: Wolfenstein: Youngblood - Nicht ohne meine Schwester

Fazit der Redaktion

Petra Schmitz
@flausensieb
Ich bin nicht der größte aller Koop-Fans. Genauer genommen finde ich Koop sogar die meiste Zeit nervig, weil der Mitspieler im Regelfall nie das tut, was ich gerne hätte oder wahlweise stundenlang im Inventar rumwühlt. Youngblood ist herrlich entschlackt, groß rumwühlen kann man da nicht. Und etwas falsch machen? Das geht auch nur unter großen Anstrengungen. Unterm Strich gilt ja auch bei Youngblood der alte Shooter-Komplettlösungswitz »Töte alle Gegner und renne bis zum Ende des Levels«.

Nun kann ich also den ganzen herrlichen Wolfenstein-Blödsinn mit jemandem zusammen erleben. Idealerweise mit jemandem, den ich kenne und mag. Nur mit so jemandem kann man ausreichend überdreht panisch werden, wenn mal wieder Panzerhunde und zig andere Gegner auf einen zustürmen. Und nur mit so jemandem kann man begeistert in die Hände klatschen, wenn die Zwischensequenzen so richtig aufdrehen. Oder berührt schlucken, wenn es mal ernst werden sollte.

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