Wonder Woman 2 - Sequel mit Gal Gadot soll in den 80er Jahren spielen

Nach dem Kinohit Wonder Woman ist bereits eine Fortsetzung zur DC-Comic-Verfilmung in Arbeit. Es gibt erste Gerüchte über die Story und auch Chris Pine soll wieder mitspielen. Kinostart für 2019 angekündigt.

von Vera Tidona,
13.07.2017 11:14 Uhr

Wonder Woman - Finaler Trailer zur DC-Comic-Verfilmung: Superheldin vs Dr. Poison 2:42 Wonder Woman - Finaler Trailer zur DC-Comic-Verfilmung: Superheldin vs Dr. Poison

Mit dem ersten Soloabenteuer Wonder Woman mit Gal Gadot legte Warner einen sensationellen Kinohit hin. Satte 748 Millionen US-Dollar hat die neuste DC-Comic-Verfilmung bereits weltweit eingespielt und ist damit der zweiterfolgreichste Kinofilm im DC Extended Universe, nach Batman v Superman.

Schon früh stand fest, dass es eine Fortsetzung geben wird. Die Regie führt erneut Patty Jenkins.

Update: Inzwischen hat Warner einen offiziellen Kinostarttermin für Wonder Woman 2 bekannt gegeben. Demnach kommt das Sequel am 13. Dezember 2019 in die US-Kinos.

Erste Story-Details zu Wonder Woman 2

Geoff Johns hat bereits mit der Arbeit an dem Drehbuch begonnen. Gerüchten nach geht es wieder in die Vergangenheit. Während im ersten Film noch der erste Weltkrieg im Mittelpunkt stand, springt das Sequel nun in die 1980er Jahre vor. Demnach spielt es während des Kalten Krieges und dürfte jede Menge Spionage-Elemente enthalten.

Chris Pine wieder dabei?

Auch soll gerüchteweise erneut Chris Pine als Steve Trevor mitspielen, an der Seite von Gal Gadot als Wonder Women. Wie das genau aussehen soll, wisse man wohl noch nicht. Schließlich wird das rund 60 Jahre nach dem ersten Film spielen, auch das Ende des ersten Films spricht eigentlich gegen eine Rückkehr. Es bleibt also abzuwarten, ob an dem Gerücht etwas dran ist und Chris Pine tatsächlich im Sequel mitspielen wird - vielleicht auch nur in Rückblenden.

Inzwischen hat der erste erfolgreiche Kinofilm Wonder Woman (371 Mio.) von den Einnahmen wenigstens in den US-Kinos Deadpool (363 Mio.) eingeholt. Der rüpelhafte Anti-Held schickte sogleich seine Glückwünsche an die neue Superheldin.


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