Ymir ist ein Strategiespiel für Hartgesottene. Eine Partie im Multiplayer zieht sich über Monate, beim Gedanken an die Wirtschaftssimulation verknoten sich die Gehirnwindungen und es gibt immer was zu optimieren.
Kein Wunder, dass Strategieexperte und Fan von knallharten Spielen Reiner einen Narren an dem Spiel gefressen hat. Er ist so begeistert von Ymir, dass er ein Interview mit dem Entwickler angeleiert hat, fünf Jahre, nachdem die GameStar schon einmal mit ihm geredet hat.
Der ausschlaggebende Grund: Ymir-Designer Thibaud Michaud arbeitet seit zwei Jahren fast ausschließlich an einer Art Relaunch seines Spiels, von dem völlig unklar ist, ob er die Mühe wert ist. Neben Fragen zum Spiel sprechen wir mit dem Franzosen daher auch über finanzielle Sorgen, das Burnout-Risiko und seine Motivation.
Unser Gesprächspartner
Der Franzose Thibaud Michaud arbeitet seit 14 Jahren an seinem hochkomplexen Indie-Spiel. Berufserfahrung hat er zuvor bei Creative Assembly gesammelt.
Kein Spiel für jeden
In Ymir führt ihr eine Zivilisation von der Steinzeit bis ins Mittelalter. Allerdings sind eure Einwohner Schweine, weil das laut Thibaud Michaud vieles einfacher macht. Zwar müssen sich Spieler erst einmal darauf einlassen, dafür aber spielen die Fesseln historischer Vorlagen und Zwänge keine Rolle.
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