Wertungzu High Hell
Manuel Fritsch

»Minimalistischer, sehr kurzweiliger und actionreicher Low-Budget-Shooter mit der richtigen Portion Chaos, Witz und Wahnsinn.«

Manuel Fritsch, GameStar
Präsentation
stilsicherer Neon-Trash-Look
Spiel zelebriert den chaotischen Wahnsinn
kreative, interaktive Ladescreens
treibender Soundtrack von Doseone
überwiegend eintönige, graue Bürobunker

Spieldesign
minimalistisch, aber gut
guter Spielfluss, dauerhaft hohes Tempo
witzige Primär- und Sekundärziele
nur eine Waffe, wenig Abwechslung
Gegner immer an gleicher Stelle

Balance
fairer Schwierigkeitsgrad
auch behutsames Vorgehen wird belohnt
schwere, aber faire Bossgegner
kurze Level lassen bei Tod keinen Frust entstehen
stupides, wenig forderndes Gegnerverhalten

Story/Atmosphäre
Spiel nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst
Missionen und Setting sorgen für Lacher
Gegner rennen auch mal in Badehose rum
keinerlei Story, Begründung oder Rahmenhandlung
Potential des Trash-Settings nicht ganz ausgeschöpft

Umfang
20 individuelle Level, vier Bossgegner
Hoher Anreiz für Speedrunner
Bonus-Ziel: Stofftier in jedem Level finden
Kampagne nach nur 2 Stunden erledigt
Geringer Wiederspielwert

So testen wir

Wertungssystem erklärt

Kommentare(34)

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