Wertungzu High Hell
GameStar

»Minimalistischer, sehr kurzweiliger und actionreicher Low-Budget-Shooter mit der richtigen Portion Chaos, Witz und Wahnsinn.«

GameStar
Präsentation
  • stilsicherer Neon-Trash-Look
  • Spiel zelebriert den chaotischen Wahnsinn
  • kreative, interaktive Ladescreens
  • treibender Soundtrack von Doseone
  • überwiegend eintönige, graue Bürobunker

Spieldesign
  • minimalistisch, aber gut
  • guter Spielfluss, dauerhaft hohes Tempo
  • witzige Primär- und Sekundärziele
  • nur eine Waffe, wenig Abwechslung
  • Gegner immer an gleicher Stelle

Balance
  • fairer Schwierigkeitsgrad
  • auch behutsames Vorgehen wird belohnt
  • schwere, aber faire Bossgegner
  • kurze Level lassen bei Tod keinen Frust entstehen
  • stupides, wenig forderndes Gegnerverhalten

Story/Atmosphäre
  • Spiel nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst
  • Missionen und Setting sorgen für Lacher
  • Gegner rennen auch mal in Badehose rum
  • keinerlei Story, Begründung oder Rahmenhandlung
  • Potential des Trash-Settings nicht ganz ausgeschöpft

Umfang
  • 20 individuelle Level, vier Bossgegner
  • Hoher Anreiz für Speedrunner
  • Bonus-Ziel: Stofftier in jedem Level finden
  • Kampagne nach nur 2 Stunden erledigt
  • Geringer Wiederspielwert

So testen wir

Wertungssystem erklärt

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