Deutsche Entwickler über DLCs und Mikrotransaktionen - »Warum machen wir den Quatsch?«

von Michael Graf,
12.02.2017 08:00 Uhr

Echtgeld-Shops in Vollpreisspielen wie Battlefield 1 oder Call of Duty: Infinite Warfare sind ein Trend, der vielen Spielern missfällt. Gleiches gilt für (am besten auch noch plattformexklusive) Day-One-DLCs, übertriebene Vorbesteller-Boni sowie Season-Pässe, deren Käufer vorher gar nicht erfahren, was sie später dafür bekommen. Dennoch gibt es Gründe, warum Entwickler zu solchen Maßnahmen greifen.

Über diese Gründe sprechen Jan Theysen von King Art (Die Zwerge), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex) und Jan Klose von Deck13 (The Surge) in dieser Episode von Devplay. Unter anderem erklären sie, warum viele Publisher wollen, dass DLCs schon zum Release des Spiels verfügbar sind. Und sie überlegen, welche Art von DLCs am bei den Spielern am beliebtesten sind - und welche am unbeliebtesten.

Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar jeden Sonntag.

Devplay, Staffel 1 - Deutsche Entwickler: »Deshalb fahren wir keine Ferraris«

Videokommentar zu Echtgeld-Shops, Day-One-DLCs & Co.: Wir Spieler haben die Macht!

 

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