Die Zukunft von Stellaris: »Es wird Veränderungen geben«

von Michael Graf,
21.05.2021 20:36 Uhr

Stellaris ist großartig, hat aber auch noch diverse Schwachstellen. Die Entwickler verraten, was sie an KI, Kriegsführung, Wirtschaft & Co. ändern wollen.

Gerade erst hat Paradox' Weltraum-Strategiespiel seinen fünften Geburtstag gefeiert und mit Nemesis eine Erweiterung veröffentlicht, die zumindest unserem redaktionseigenen Stellaris-Guru Michael Graf sehr gut gefallen hat.

Am begleitenden Patch 3.0 gab's allerdings einige Kritik, weil Paradox das Bevölkerungswachstum überarbeitet und für größere Reiche deutlich verlangsamt hat. Das macht neue Kolonien und coole Endgame-Features wie Maschinen- oder Ringwelten für große Imperien weit weniger nützlich.

Im Interview mit Game Designer Stephen Muray und Producer Aziz Faghihinejad spricht Micha über diese und andere Baustellen: Was würde das Stellaris-Team gerne ändern an Künstlicher Intelligenz, Kriegen, Handelssystem? Und was würde sich Micha ganz persönlich für die Zukunft des Spiels wünschen?

Außerdem sprechen wir darüber, wie Paradox die Veränderungen an Stellaris allgemein anpackt, also wie beispielsweise die Änderungen am Bevölkerungssystem entstehen. Auf dem Papier lässt sich das nämlich nicht planen, stattdessen muss und möchte Stephen Muray im Sommer viel experimentieren...

Und welche Veränderungen wären derart kompliziert, dass sie Paradox überhaupt erst in einem hypothetischen Stellaris 2 umsetzen könnte?

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