»Erfolg basiert zu 50% auf Glück« - Deutsche Entwickler über die Spielebranche

04.11.2018 08:00 Uhr

Zusammen sind wir stark: Deutsche Entwickler erklärten dieses Jahr auf der Gamescom einem gespannten Publikum, warum der Zusammenhalt in der Branche so wichtig ist. Denn: »Keiner von uns kann international alleine was reißen«, so der Tenor bei Devplay Live, einer Bühnendiskussion mit den wichtigsten deutschen Spielestudios. Dabei beantworten die Macher Zuschauerfragen, sprechen über Motivation und Inspiration, die Definition von Erfolg und was man macht, wenn man wärhrend der Entwicklung feststellt, dass das eigene Spiel ehrlich gesagt ziemlich langweilig ist.

Jan Klose von Deck 13 (The Surge 2), Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex), Jan Theysen von King Art (Iron Harvest), Antony Christoulakis von Keen Games (Portal Knights), Jan Wagner von Cliffhanger Productions (Jagged Alliance: Rage!) und Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence) erklären, dass zwar »viele unseren Job haben wollen«, aber zu Recht niemand Entwickler wird, »weil er reich werden will«. Ach ja: Ein Geburtstagsständchen gibt es zwischendurch auch noch.

Über diese Serie

Auf dem Youtube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Risen 3? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. 

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