Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Seite 3: Alarmstufe Rot 3: Der Aufstand im Test - Taktikfreies Geballer ohne Balance

Einnehmen

Ausgerechnet die erste Russland-Mission ist bockschwer. Ausgerechnet die erste Russland-Mission ist bockschwer.

Neben den Kampagnen für Japan, Russland und die Alliierten liefert EA noch einen drei Missionen umfassenden Mini-Feldzug, in dem Sie mit der Elitekämpferin Yuriko Omega durch verwinkelte Untergrundbasen wüten. Yurikos Spezialtalente, mit denen sie Gegenstände durch die Luft wirbelt oder ganze Räume per Psi-Schrei leer fegt, machen zwar kurzweiligen Spaß, lassen aber jeglichen Anspruch vermissen. Da Sie zudem nur damit beschäftigt sind, von A nach B zu laufen und alles platt zu machen, haken wir Yurikos Gastauftritt als netten, aber letztlich überflüssigen Bonus ab.

Anders sieht es beim neuen Modus »Kommandeurs-Herausforderung« aus. Hier schalten Sie durch Siege nach und nach insgesamt 50 Skirmish-Gefechte frei, in denen Sie immer mächtigere Einheiten einsetzen dürfen. Die ideenreichen Missionen motivieren zusätzlich. So müssen wir beispielsweise auf einer Insel laufend abstürzenden Satelliten ausweichen oder uns mit einem Gegner herumschlagen, der seine Taktik penetrant auf Abwehrtürme ausrichtet. Unverständlich nur, dass man in den 30 bis 60 Minuten dauernden und teils kniffligen Herausforderungen nicht speichern darf. Aber wer sich schon am knackigen Schwierigkeitsgrad von Der Aufstand nicht stört, dürfte sich auch davon nicht abschrecken lassen.

Vertrieb und Aktivierung

Der Aufstand ist am 12. März in Electronic Arts’ hauseigenem EA Store sowie dem Online-Portal Gamesload zum Preis von 20 Euro veröffentlicht worden. Am 2. April reicht EA eine (ähnlich teure) Verpackungs-Version nach. Wie bei den Booster-Packs für Battlefield 2 werden Sie aber eine quasi leere Schachtel erwerben. Statt eines Datenträgers steckt in der DVD-Box nur ein Code, mit dem Sie Der Aufstand herunterladen können. Ein Handbuch fehlt. Das 3,4-GByte-Paket lässt sich auf beliebig vielen Rechnern installieren und aktivieren, da das Spiel - vergleichbar mit Steam - an ein Benutzerkonto gekoppelt ist.

» Wertungskasten zu Alarmstufe Rot 3: Der Aufstand
» Erklärung des Wertungssystems

» Screenshots zu Der Aufstand

3 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (46)

Kommentare(46)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.