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Allods Online - Nicht ohne mein fliegendes Kriegsschiff!

Eine Mischung aus viel World of Warcraft, Jules Verne und Scheibenwelt: Allods Online bedient sich kräftig bei der Konkurrenz, bringt aber auch jede Menge eigene Ideen mit. Allen voran kanonenstrotzende Flugschiffe für Spielerteams.

von Martin Deppe,
29.07.2011 13:54 Uhr

Wo andere MMORPGS mit Flugtieren und Zweisitzer-Reittieren um die Spielergunst buhlen, legt Allods Onlineein paar Riemen mehr auf die Orgel. Denn ab Heldenstufe 35 können Sie sich an den Bau eines richtig großen Flugschiffes machen. Der Raumsegler hat alles, was ein klassisches Segelkriegsschiff auch hatte: Steuerrad, Segel, Kanonen auf zwei Decks. Aber auch Kurz- und Langstreckensensoren, Schutzschilde und einen Reaktor. Eine saucoole Mischung, die Sie sich aber hart erarbeiten müssen! Doch bis Level 35 gibt es auch so genug zu tun, denn jenseits der Schiffe bietet Allods jede Menge guter Fantasy-Kost.

Szenario und Spielprinzip

Die Welt von Allods Online besteht aus Insel-Bruchstücken, die in einer Art waberndem Weltraum schweben, dem Astralraum. Die Splitterstücke nennen sich Allods, die kleineren sind ein paar Fußballplätze groß, die größten umfassen mehrere Quadratkilometer. Mit Portalen und Fährschiffen gelangen Sie zu den verschiedenen Brocken, doch manche erreichen Sie nur per Spielerschiff – dort warten besondere Monster, aber auch wichtige Ressourcen.

Allods Online - Screenshots ansehen

Auf den Inseln selbst regiert klassische Fantasy. Optik und Interface erinnern sehr frappierend an World of Warcraft. Wer Blizzards Vorbild kennt, kommt mit Steuerung und Interface sofort klar, es gibt aber auch eigene Tutorials für die beiden Fraktionen Imperium und Liga. Unter den sechs Rassen und acht Klassen ist viel Standardkost, aber auch Originelles: Die sogenannten Gibberlinge etwa, die aussehen wie Ewoks und immer zu dritt unterwegs sind – Sie dürfen den drei sogar einzelne Namen geben.

Neue Levels und Fähigkeiten ergattern Sie nur langsam, Allods Online spielt sich hier eher gemächlich. Auch die Kämpfe sind deutlich langsamer als bei der Konkurrenz, es gibt außerdem keine automatische Attacke, sodass Sie durchgehend manuell zuschlagen müssen. Die relativ wenigen Kampffertigkeiten lassen sich mehrfach ausbauen, der Explosivpfeil eines Spähers oder der Feuerball eines Magiers füllen dann mal locker anderthalb Bildschirme. Aber auch andere Effekte sind schick; als Späher dürfen wir uns zum Beispiel einnebeln und werden so seltener getroffen – können aber auch keine Fernkampfwaffe einsetzen.

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