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Open World in der Größe eines Planeten: Artemis soll sogar Wildtierbestand realistisch simulieren [Best of GameStar]

Das riesige Projekt vom PUGB-Erfinder Brendan Greene hat ambitionierte Ziele. Aber was genau wird das überhaupt für ein Spiel?

Ein ganzer Planet komplett begehbar? Das soll Artemis ermöglichen. Ein ganzer Planet komplett begehbar? Das soll Artemis ermöglichen.

Durch ein Interview erfuhren wir 2023 viele Details über Project Artemis, das sich bereits seit vielen Jahren in Entwicklung befindet. Playerunknown Produktions möchte mit neuen Technologien große Ziele erreichen und eine riesige offene Welt erschaffen.

Was sind Prologue und Project Artemis?

Bisher wussten wir nur sehr wenig über Project Artemis. Im Jahr 2018 angekündigt zeigte das Spiel nur einen kurzen Teaser-Trailer. Inzwischen gibt's seit November 2025 die »kleine Version« von Project Artemis im Early Access zu kaufen, als Survivalspiel Prologue: Go Wayback!:

Video starten 1:34 64 Quadrakilometer Open World: Für Prologue Go Wayback des PUBG-Erfinders werden Zehntausende Welten erschaffen

Prologue: Go Wayback! soll aber nur eines von insgesamt drei Spielen werden, die langfristig zur Umsetzung der Artemis-Vision beitragen werden. Im Interview mit PC Gamer verriert der PUBG-Erfinder deutlich mehr über Artemis, das er selbst nicht als Spiel bezeichnen möchte, sondern als emergenten Raum:

  • Gigantische Welt: Artemis soll tatsächlich so groß wie ein ganzer Planet sein. Möglich werde das durch mithilfe von KI prozedural generierten Landschaften, die auf den ersten Bildern auch recht lebensnah aussehen:

Die Bilder von Artemis sehen schick aus, bisher bekommen wir aber nur bewaldete Hügel zu Gesicht. Die Bilder von Artemis sehen schick aus, bisher bekommen wir aber nur bewaldete Hügel zu Gesicht.

  • Klima- und Wildtier-Simulation: Die riesige Welt von Artemis soll lebendig sein. Klima und Wetter, sowie gesamte Wildtier-Bestände werden simuliert. Rottet ihr in einem Wald etwa alle Wölfe aus, kann das zu einer Zunahme der Reh-Population führen.
  • Survival und Aufbau einer Zivilisation: Zwar ist es laut Greene den Spielerinnen und Spielern überlassen, was sie in der Welt machen. Doch sind Gameplay-Elemente geplant, die wir aus Survival-Spielen kennen. Wir können Erkunden, Jagen, Fischen, mit anderen Spielern ein Dorf gründen oder eigene Aktivitäten erfinden.

Ein paar Gebäude gibt es auch schon zu bewundern, im fertigen Spiel sollen sogar ganze Städte entstehen können. Ein paar Gebäude gibt es auch schon zu bewundern, im fertigen Spiel sollen sogar ganze Städte entstehen können.

  • KI-Helfer: Wollen wir eine Stadt aufbauen, werden uns wahrscheinlich NPCs zur Seite stehen, die für uns Ressourcen sammeln oder Gegenstände craften. Wenn unser gegründetes Dorf wächst, sollen wir dann auf mehr Helfer zurückgreifen und größere Gebiete beanspruchen können.
  • Gebiete beanspruchen per Blockchain: Die unbeliebten Blockchain-Technologien könnten in Artemis ebenfalls zum Einsatz kommen. Zwar soll niemand mit Kryptowährung unbeanspruchte Gebiete kaufen können, Spielerinnen und Spieler könnten Gebiete aber verkaufen, die sie zuvor selbst beansprucht haben.

Wie Artemis am Ende genau aussieht, scheint aber selbst Greene aktuell noch nicht wirklich zu wissen. Einige Zeit wird wohl noch vergehen, bis wir Konkreteres sehen.

Was haltet ihr von Project Artemis? Klingt das Konzept für euch interessant, oder erlischt bei der Erwähnung von Blockchain jegliches Interesse?

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