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Assassin's Creed: Origins - 10 Dinge, die man vor dem Einstieg wissen sollte

Mit unseren Einsteiger-Tipps erfahrt ihr alles, was ihr für den perfekten Spieldurchlauf wissen müsst.

von Dimitry Halley,
26.10.2017 13:10 Uhr

Unsere 10 Einsteiger-Tipps zu Assassin's Creed: Origins.Unsere 10 Einsteiger-Tipps zu Assassin's Creed: Origins.

Assassin's Creed: Origins ist ein umfangreiches Biest von einem Spiel, bei dem man häufig komplett selbst entscheiden muss, wann man als Spieler was angehen will. Hauptmissionen, Nebenquests, Collectibles, Gräber, Steinkreise - es gibt haufenweise Aktivitäten.

Unser Einsteiger-Guide erklärt euch einige wichtige Dinge, die wir gerne vor dem ersten Playthrough gewusst hätten. Zum Beispiel wann man die Nebenquests am besten angeht. Und wo es gute Beute gibt.

Wie gut ist Origins? Unser großer GameStar-Test zum Spiel

1. Nach dem Maximallevel levelt man weiter

Assassin's Creed: Origins setzt auf viele Rollenspiel-Elemente, unter anderem ein waschechtes Level-System, bei dem Held Bayek insgesamt 40 Stufenaufstiege erreichen kann. Erfahrungspunkte verdienen wir durch alle möglichen Aktionen: Von Kämpfen über Quests bis hin zum Entdecken von neuen Orten. Jeder Aufstieg beschert einen Skillpunkt, den man (wieder wie in einem Rollenspiel) in einem üppigen Skilltree verteilen kann.

Assassin's Creed: Origins - Screenshots ansehen

Wer jetzt Panik schiebt, sich zu verskillen: Keine Sorge! Wer einmal Maximallevel 40 geknackt hat, sammelt trotzdem weiterhin Erfahrungspunkte und steigt auch erneut im Level auf, der Zähler wandert nur eben nicht auf die 41, sondern bleibt statisch. Trotzdem gibt's mit jedem imaginären Aufstieg weitere Skillpunkte, sodass man theoretisch den kompletten Fertigkeitsbaum maximieren kann.

2. Profis schalten auf Schwer

Erstmals in der Seriengeschichte gibt es drei Schwierigkeitsgrade: Einfach, Mittel und Schwer. Unserer Erfahrung nach wird man auf den ersten beiden allerdings zu wenig gefordert. Selbst auf Normal bestreitet man Kämpfe gegen höherstufige Feinde mühelos. Erst auf Schwer wird die Sache brenzlig.

Hier muss man wirklich das Kampfsystem meistern und auf Bayeks ganzes Gadget-Arsenal zurückgreifen, um den Sieg davonzutragen. Und ab und an auch mal abhauen. Wer also das gesamte spielmechanische Spektrum von Assassin's Creed: Origins auskosten will, sollte sich damit ein bisschen herausfordern.

Wer will, kann den Schwierigkeitsgrad auch im laufenden Spiel jederzeit ändern.

3. Quests skalieren nicht mit

Apropos »Fordern«: Anders als bei Destiny 2 passen sich Nebenquests nicht rückwirkend unserem Level an. Wer sich also im Startgebiet einen Level-6-Auftrag aufhebt und nach Ende der Kampagne mit Level 40 zurückkehrt, bekommt im Prinzip gar keine Herausforderung.

Assassin's Creed: Origins - Test-Version Gameplay: Unsere Eindrücke aus dem fertigen Spiel 16:44 Assassin's Creed: Origins - Test-Version Gameplay: Unsere Eindrücke aus dem fertigen Spiel

Deshalb empfehlen wir, Nebenquests im eigenen Levelbereich möglichst zügig mitzunehmen. Die Kampagne von Origins führt Bayek einmal quer durch Ägypten in immer stärkere Gebiete, da ja durch die Story-Missionen auch sein Können steigt. Wer hier parallel zur Kampagne links und rechts Nebenmissionen mitnimmt, holt spielerisch das meiste aus seiner Erfahrung raus.

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