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Seite 3: Assassin's Creed: Revelations im Test - Ezios dritter Frühling

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Das Schleichen: hochgradig spannend

Natürlich wird in den Missionen nicht nur geschlichen: Wettrennen, in denen Ezio etwa kletternd und sprintend ein gegnerisches Boot einholen muss, stehen ebenso auf dem Programm wie spektakuläre Sabotageakte, bei denen eine ganze Flotte in Flammen aufgeht.

Hat Ezio bestimmte Bücher und Schlüssel gefunden, werden die Erinnerungen von Altaïr freigeschaltet. In den kurzen, aber packend erzählten Abschnitten erfährt der Spieler, was nach dem Ende von Assassin’s Creed geschah und warum Altaïrs Handlungen den Assassinen-Orden fast zerstört hätten. Ein weiterer spielerischer Höhepunkt sind die sehr aufwändig inszenierten Schlüssel-Abschnitte, die sich mit den Assassinen-Gräbern der Vorgänger vergleichen lassen. Um einen der begehrten Türöffner in die Finger zu bekommen, muss Ezio beeindruckende Gewölbe durchklettern, sich mit Feindhorden herumschlagen oder durch brennende Katakomben turnen, gewürzt mit hervorragend eingebundenen, teils sehr spektakulären Skriptereignissen.

Die Technik: auf dem Niveau des Vorgängers

Technisch ist Revelations auf einem Niveau mit Assassin’s Creed: Brotherhood. Konstantinopel wurde von den Armenvierteln bis zu den Villen reicher Kaufleute detailverliebt umgesetzt. Dank herumlaufender Bürger, Soldaten, Kurtisanen, Bettler und Gaukler sprühen die Straßen vor Leben. Besonders die prachtvollen Gewänder und reich verzierten Rüstungen sind ein echter Hingucker. Zahlreiche Details wie Bodennebel, Tag- und Nachtwechsel sowie umherflatternde Vögel sorgen zusätzlich für Atmosphäre. In Sachen Charakterdetails und Texturen merkt man der Grafikengine von 2007 ihr Alter aber mittlerweile an. Für das kommende Assassin’s Creed 3wünschen wir uns deshalb einen neuen Technikmotor. Wir wollen doch nicht, dass die Serie ebenso überaltert wie unsere Gesellschaft.

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