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Seite 2: Assassin's Creed Syndicate - Systemanforderungen und Voraussetzungen - Performance- und Grafikvergleich

Grafikmenü

Die Grafikeinstellungen von Syndicate fallen typisch für die Reihe recht überschaubar aus. Im Anzeige-Menü können wir aus vier Voreinstellungen wählen. Während sich die Optionen für die Umgebungsverdeckung und die Kantenglättung direkt im Spiel verändern lassen, müssen wir beim Wechsel zwischen den Stufen bei Umgebung und Texturen erst das Spiel neustarten.

Die VRAM-Anzeige informiert relativ genau darüber, wieviel Grafikkartenspeicher belegt wird. Für das Spielen in Full HD empfiehlt Ubisoft selbst mindestens 3,0 GByte, wobei das Spiel unserer Erfahrung mit etwas reduzierten Details auch mit 2,0 GByte VRAM gut spielbar laufen kann.

Grafikqualität

Beim Durchschalten der Grafikstufen fallen besonders die Texturen auf. Mit den niedrigsten Einstellungen sind die deutlich verwaschener als auf »Mittel« – gut zu sehen an den Kisten links. Auf »Ultra« gibt es durch umfangreiche Umgebungsverdeckung plastischere Objekte und realistischere Schatten. Allerdings läuft Syndicate nur auf absoluten High-End-Rechner in den höchsten Einstellungen flüssig.

Kantenglättung

Beim Anti Aliasing können wir zwischen FXAA und MSAA wählen. Da Syndicate ein Nvidias Gameworks-Titel ist, dürfen Geforce-Besitzer zusätzlich noch »TXAA« nutzen. Die höchste Grafikqualität bietet FXAA in Kombination mit vierfachem MSAA. Allerdings frisst das Multisampling enorm viel Leistung. Gehen Sie hier am besten den Kompromiss ein und wählen zweifaches MSAA. Reines FXAA wirkt sich kaum auf die fps aus und glättet Kanten sichtbar, allerdings wirkt das Bild ohne zusätzliches MSAA auch etwas verschwommen.

Umgebungsverdeckung

Neben der Kantenglättung und der Schattenqualität wirkt sich auch die Umgebungsverdeckung stark auf die Optik und die Performance aus. Nvidias HABO+-Technologie bringt zwar eine deutliche Verbesserung bei der Optik, drückt die fps aber um gut 15 Prozent – das sparsamere SSAO stellt hier den Mittelweg dar.

Schatten

Wie so oft fallen die Schatten bei der Optik in die Kategorie »Geschmackssache«. Auf »Niedrig« sind sie scharf, auf »Mittel« und »Hoch« weicher gezeichnet. Nvidias »PCSS«-Schatten werden weicher, je weiter sie vom Spieler entfernt sind. So soll ein realistischeres Bild entstehen. In der Praxis gefallen uns diese Schatten zwar gut, allerdings benötigen sie extrem viel Videospeicher und die bessere Optik rechtfertigt nicht den Performance-Einbruch von bis zu 30 Prozent!

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