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Fazit: Battlefield 1 Closed Alpha - Benchmarks und Systemvoraussetzungen

Fazit der Redaktion

Battlefield 1 - Closed Alpha - Grafikvergleich ansehen

Nils Raettig: Nach dem ich mich länger mit der Closed Alpha von Battlefield 1 beschäftigt habe, ist meine erste Euphorie leicht gebremst, allerdings primär von Faktoren, die DICE bis zum Release noch aus der Welt schaffen kann.

Die verschiedenen Stufen der Texturqualität werden bis zum Erscheinen am 21. Oktober 2016 ziemlich sicher sichtbare Auswirkungen haben, das beim Luftkampf doch recht nervige Auftauchen von Objekten sollte sich zumindest reduzieren lassen und selbst wenn MSAA im fertigen Spiel nicht integriert wird, kann ich auch mit dem gut funktionierende TAA leben.

Dank der vergleichsweise moderaten Systemanforderungen wird sogar Downsampling zu einer Option. Wer dabei aber auch in maximalen Details spielen möchte, der braucht dann doch eine sehr schnelle Grafikkarte wie die Geforce GTX 1070.
Eine GTX 1070 schafft in WQHD und auf Ultra im Durchschnitt knapp 70 fps. Da die Bilder pro Sekunde in Battlefield 1 gleichzeitig erfreulich stabil ohne große Schwankungen sind, genügt das völlig für flüssiges Spielen.

Nicht zuletzt aufgrund des gut optimierten Star Wars: Battlefront bin ich sehr zuversichtlich, dass es DICE gelingt, das optisch hohe Niveau und die gleichzeitig moderaten Hardware-Anforderungen der bislang einzigen Map St. Quentin Scar auch für die kommenden Karten und den Singleplayer-Modus zu halten. Einen vielversprechenden Anfang in Sachen Performance hat Battlefield 1 mit der Closed Alpha jedenfalls gemacht.

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