Battlefield 2042: Alle Maps von 2042 und Portal im Überblick

Battlefield 2042 erscheint mit insgesamt 13 Maps, darunter einige Remakes von Klassikern. Wir zeigen euch, wie unterschiedlich die Maps ausfallen.

von Sören Wetterau, Dennis Zirkler,
06.04.2022 16:27 Uhr

Am 19. November 2021 ist Battlefield 2042 erschienen und lässt euch seitdem Multiplayer-Schlachten auf 13 Maps mit bis zu 128 Spielern erleben. Sieben Karten davon sind komplett neu, während die anderen sechs Karten Remakes aus Battlefield 1942, Bad Company 2 und Battlefield 3 sind.

In diesem Artikel stellen wir alle Maps aus Battlefield 2042 und dem Spielmodus Battlefield Portal vor und erläuten einige der Besonderheiten der Karten.

Letztes Update: 06. April 2022
Neu: Gerüchte um drei neue Maps hinzugefügt

Beachtet jedoch: Seit Release kämpft Battlefield 2042 mit einigen tiefgreifenden Problemen. Dazu gehören auch die Maps, die Entwickler DICE in naher Zukunft überarbeiten möchte. Wie genau das aussieht, haben die Entwickler bereits zum Teil verraten:

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Über die Schnellnavigation könnt ihr direkt zu den einzelnen Karten springen:

Kein guter Start: Zum Release (und bis heute) plagten Battlefield 2042 zahlreiche Probleme. In unserem Test erfahrt ihr mehr dazu:

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Battlefield 2042

Test: Was für ein Schlachtfeld

Alle Maps von Battlefield 2042 im Überblick

Kaleidoscope

Worum geht's? Diese Karte kennen die Meisten vermutlich aus dem Reveal Trailer, denn dort wird sie am Ende von einem riesigen Tornado zerlegt. Sie spielt in der südkoreanischen Metropole Incheon, genauer gesagt im futuristischen Industriebezirk Songdo:

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Was macht die Map besonders? Hier streiten die beiden Parteien um die Kontrolle über ein quantengesteuertes Desinformationszentrum. Dieses bietet euch im Inneren mehrere Etagen, auf denen gekämpft wird. Draußen ist das Gebäude von Kanälen umgeben, die mit Amphibienfahrzeugen durchquert werden können.

Am Rand der Karte befinden sich außerdem mehrere Wolkenkratzer inklusive eines Fernsehsenders, die ebenfalls betretbar sind. Die Hochhäuser verbinden Seilrutschen untereinander, mit denen ihr von Dach zu Dach gelangt, während ihr um die Kontrolle kämpft.

Kaleidoscope führt euch nach Südkorea, wo ihr euch auf den Dächern von Wolkenkratzern behauptet. Kaleidoscope führt euch nach Südkorea, wo ihr euch auf den Dächern von Wolkenkratzern behauptet.

Manifest

Worum geht's? Die zweite Karte Manifest spielt ebenfalls in Asien, genauer gesagt auf der Insel Brani in Singapur. Russen und Amerikaner streiten hier um einen Hafen, der für die amerikanischen Nachschublieferungen überlebenswichtig ist.

Was macht die Map besonders? Gekämpft wird auf Containerplattformen, bei denen die Container selbst als eine Art Trichter dienen, die die Angriffsrouten der Soldaten bestimmen. Durch den begrenzten Raum sollen die Kämpfe hier besonders intensiv werden, ähnlich wie etwa auf Metro aus Battlefield 3.

Für Abwechslung sorgen vollautomatische Kräne, die die Container regelmäßig hochheben und neu positionieren, wodurch sich das Schlachtfeld zumindest in der Theorie kontinuierlich verändert. Außerdem erwarten euch noch eine Zollstation am Rand der Karte, sowie zwei Schiffe, die im Hafen liegen.

Manifest liefert actionreiche Nahkämpfe zwischen Containern. Manifest liefert actionreiche Nahkämpfe zwischen Containern.

Orbital

Worum geht's? Auch in Südamerika ist Krieg: In Französisch-Guayana erwartet euch die Karte Orbital, deren Raketenstartplatz schon in den ersten Leaks zum Trailer zu sehen war.

Was macht die Map besonders? Laut den Entwicklern soll es sich nach Battlefield-2042-Maßstäben um eine mittelgroße Karte handeln, auf der die Action größtenteils im Bereich des Weltraumhafens und in den umliegenden Gebäuden stattfindet.

Im Verlauf einer Partie kann die Rakete übrigens in die Luft fliegen - in doppelter Hinsicht. Mal glückt der Start, ein anderes Mal wird das Schlachtfeld nach einer riesigen Explosion mit Trümmern übersät.

Die Rakete in Orbital kann tatsächlich starten - aber es funktioniert nicht jedes mal. Die Rakete in Orbital kann tatsächlich starten - aber es funktioniert nicht jedes mal.

Discarded

Worum geht's? Die nächste Karte spielt an der Küste von Alang in Indien: Die Map zeichnet sich durch die vielen massiven Schiffswracks aus, die aufgrund von extremen Wetterbedingungen und dem sich verändernden Meeresspiegels gestrandet sind.

Was macht die Map besonders? Die Fraktionen kämpfen hier um eine abtrünnige Nuklearanlage, die sich im Inneren des riesigen Frachtschiffwracks Colossus befindet. Dieses liegt genau in der Mitte der Karte. Der Bauch des Schiffs stellt hierbei den perfekten Ort für Schusswechsel auf kurze Distanz dar. Außerdem versteckt sich hier noch ein Tarn-Uboot.

Auf Discard erwarten euch Schiffwracks en masse. Auf Discard erwarten euch Schiffwracks en masse.

Renewal

Worum geht's? In der ägyptischen Wüste erwartet euch eine der optisch beeindruckendsten Karten, denn Renewal wird in der Mitte von einer massiven Mauer zweigeteilt.

Was macht die Map besonders? Auf der einen Seite liegen grüne Wiesen und ein hochmodernes Landwirtschaftszentrum, auf der anderen finden sich nur staubiger Wüstensand und raue Canyons, zwischen denen eine riesiges Solarkraftwerk thront.

Renewal bietet einen krasses Gegensatz von saftigen Wiesen und dürrer Wüste. Renewal bietet einen krasses Gegensatz von saftigen Wiesen und dürrer Wüste.

Hourglass

Worum geht's? Wir bleiben in der Wüste, denn die Map Hourglass spielt in Katar: Die Metropole Doha wurde vom Wüstensand verschluckt und dient nun als Schlachtfeld für die rivalisierenden Kräfte, die sich hier um einen verschütteten Konvoi bekriegen.

Was macht die Map besonders? Hourglass gehört zu den größten Release zum Releas und bietet dementsprechend viele verschiedene Gebiete: Im Osten findet sich die sogenannte Neon City, die sich aus beleuchteten Wolkenkratzern zusammensetzt. Am anderen Ende der Karte liegt ein Fußballstadion, das komplett im Sand zu versinken droht.

Das Highlight befindet sich in der Kartenmitte: Massive Sanddünen und verlassene Highways bieten hier den idealen Schauplatz für Verfolgungsjagden auf Buggys, Panzerschlachten und weitere Fahrzeuggefechte.

Das Stadion auf der Map Hourglass könnte an die WM 2022 in Katar angelehnt sein. Das Stadion auf der Map Hourglass könnte an die WM 2022 in Katar angelehnt sein.

Breakaway

Worum geht's? Die letzte der sieben Maps hört auf den Namen Breakaway und versetzt das Geschehen in die Antarktis. Hier entbrennt ein Kampf um Öl und Gas, der die Soldaten an ihre Grenzen treiben soll.

Was macht die Map besonders? Breakaway ist mit einer Fläche von 5,9 Quadratkilometern die größte Karte zum Release von Battlefield 2042. Zum Vergleich: Die Battle-Royale-Map Verdansk aus Call of Duty: Warzone ist etwa 9 Quadratkilometer groß.

Hier seht ihr den Größenvergleich zwischen El Alamein aus BF 1942 und Breakaway aus Battlefield 2042:

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Im Nordwesten der Map befindet sich auf einer hochgelegenen Klippe die schwer zugängliche Radarstation Outlook. Diese lässt sich vornehmlich aus der Luft angreifen. Hat euer Team hier die Kontrolle, dient die Station euch als Spawn-Punkt, von dem ihr euch mit waghalsig in die Tiefe stürzen könnt, um mit Fallschirm und Wingsuit in die angrenzenden Bereiche zu gleiten.

Im Nordosten erwartet euch ein Ressourcenlager mit hochexplosiven Gas- und Öl-Silos, die bei Beschuss in Flammen aufgehen können. Die großen, freien Flächen laden zu Fahrzeuggefechten ein. Wer stattdessen lieber in den Nahkampf geht, findet in unmittelbarer Nähe eine Ölbohrplattform, auf der sich Infanteristen im Kampf um die Vorherrschaft messen. Zu guter Letzt liegt weiter südlich noch ein Hafen, bei dem euch erneut zahlreiche Öl-Silos erwarten.

Von den hohen Klippen stürzen Spieler sich auf Breakaway von oben in die Schlacht. Von den hohen Klippen stürzen Spieler sich auf Breakaway von oben in die Schlacht.

Alle Maps von Battlefield Portal im Überblick

Als zweiten von insgesamt drei Spielmodi wird Battlefield 2042 das »Battlefield Portal« bieten. Darin vereinen die Entwickler bislang sechs neu aufgelegte Karten aus früheren Battlefield-Spielen, genauer gesagt Battlefield 1942, Battlefield: Bad Company 2 und Battlefield 3. Welche Features und Besonderheiten der Modus bietet, haben wir für euch an dieser Stelle festgehalten:

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Battle of the Bulge

Worum geht's? Die erste Map in Battlefield Portal ist zugleich die Älteste, denn sie stammt aus Battlefield 1942. In der Ardennenoffensive trifft die deutsche Offensive auf die Front der alliierten Truppen.

Was macht die Map besonders? Battle of the Bulge entspricht der klassischen Battlefield-Erfahrung, sprich eine recht große Map, bei der Fahrzeuge eine entscheidende Rolle spielen. In den angrenzenden Wäldern können jedoch auch Infanteristen triumphieren, solange sie sich etwas bedeckt halten.

Neben einzelnen Außenposten ist unter anderem eine Windmühle auf einem Hügel ein optischer Blickfang, der sich aber im Original schnell erobern ließ. Mit St. Vith gibt es in der Nähe des Flusses, der die Map durchkreuzt, außerdem eine kleine Stadt inklusive Kirche, die sich vor allem für Überraschungsangriffe eignet. Wenig überraschend, dass es hier oft zu schweren Gefechten kommt.

Die Ardennenoffensive aus Battlefield 1942 wird in Battlefield 2042 dank Portal neu aufgelegt. Die Ardennenoffensive aus Battlefield 1942 wird in Battlefield 2042 dank Portal neu aufgelegt.

El Alamein

Worum geht's? Ebenfalls ein Klassiker aus Battlefield 1942. Dieses Mal verschlägt es euch jedoch nach Ägypten, in der die britischen Truppen auf die dort stationierten deutschen Soldaten treffen.

Was macht die Map besonders? Die Karte fällt recht groß aus und bietet jede Menge Sand - aber vergleichsweise wenig Deckung. Fahrzeuge und vor allem Flugzeuge sind hier besonders gefragt, während Infanteristen die wenigen Hügel und Gebäude zu ihrem bestmöglichen Vorteil nutzen müssen.

Neben den beiden Basen für die jeweiligen Fraktionen bietet El Alamein im Original drei Außenposten, wovon zwei eine halbwegs solide Verteidungsmaßnahmen bieten. Der östliche Außenposten inmitten der Wüste kann jedoch bei einem Frontalangriff schnell die Seiten wechseln.

Auch El Alamein aus 1942 findet seinen Weg zurück und bietet erneut große Wüstenaction. Auch El Alamein aus 1942 findet seinen Weg zurück und bietet erneut große Wüstenaction.

Arica Harbor

Worum geht's? Zeitlich gibt es den ersten Sprung, denn Arica Harbor stammt aus Battlefield: Bad Company 2. Wenig überraschend ist sie deshalb im Original auf den Spielmodus Rush ausgelegt, was sich im Design widerspiegelt.

Was macht die Map besonders? Arica Harbor ist eine recht lineare Map, bei der es jede Menge Gebäude gibt. Das favorisiert zuweilen Soldaten zu Fuß - zumindest so lange bis die wenigen Panzer auf der Karte die meisten Gebäude in Schutt und Asche zerlegt haben.

Neben einem mittelgroßen Hafen bietet Arica Habor außerdem Teile einer Innenstadt, die über eine Brücke als zentraler Zugangspunkt erreichbar ist. In der Stadt selbst bieten zahlreiche Gebäude und Innenräume Platz für schnelle Closed-Quarter-Gefechte. Im hinteren Teil der Karte wird es etwas offener, wenn auch Fahrzeuge hier immer noch Schwierigkeiten haben.

Der Hafen steckt schon im Namen von Arica Harbor. Die Karte bietet einen großen Infanterie-Fokus. Der Hafen steckt schon im Namen von Arica Harbor. Die Karte bietet einen großen Infanterie-Fokus.

Valparaiso

Worum geht's? Nur ein paar Kilometer von Arica Harbor entfernt geht es auch in Valpariso schlagkräftig zur Sache. In der Küstenstadt Chiles treffen russische Einsatzkräfte auf amerikanische Soldaten.

Was macht die Map besonders? Wie Arica Harbor ist Valpariso auf den Spielmodus Rush ausgelegt, weshalb das Design recht linear ausfällt. Ebenfalls sind hier Infanteristen im Fokus und können sich zwischen Gebäuden und Dschungelabschnitten weitgehend sicher fortbewegen. Helikopter und kleinere Wasserfahrzeuge können allerdings schneller als gedacht zur großen Gefahr werden.

Die in Chile angesiedelte Map ist ebenfalls ein Fest für Infanteristen, die sich gerne mal im Dschungel verstecken. Die in Chile angesiedelte Map ist ebenfalls ein Fest für Infanteristen, die sich gerne mal im Dschungel verstecken.

Caspian Border

Worum geht's? An der turkmenisch-iranischen Grenze kommt es bei Caspian Border zum großen Gefecht zwischen amerikanischen Soldaten und einem russischen Aufklärungstrupp.

Was macht die Map besonders? Die Karte ist unter Battlefield-3-Fans sehr beliebt, da sie so ziemlich die komplette Bandbreite der Reihe einfängt: Von Infanterie über Land- und Luftfahrzeuge ist hier alles vertreten. Mit Ausnahme von Kämpfen auf dem Wasser.

Die Kaspische Grenze bietet verschiedene Höhenunterschiede, etliche Deckungen für Infanteristen und die Möglichkeit für ausdauernde Panzergefechte. In der Mitte der Karte kommt es jedoch zu sehr intensiven Feuerwechseln, bei denen einzelne Splittergruppen lang um einzelne Punkte kämpfen können.

Blickfang bei Caspian Border ist ein riesiger Radioturm, der zumindest in der Neuauflage der Karte in Battlefield 4 komplett einstürzen kann und entsprechende Schäden an der Karte hinterlässt.

Die Kaspische Grenze aus Battlefield 3 steht fast schon sinnbildlich für die modernen Battlefields und bietet nahezu von allem etwas. Die Kaspische Grenze aus Battlefield 3 steht fast schon sinnbildlich für die modernen Battlefields und bietet nahezu von allem etwas.

Noshar Canals

Worum geht's? Die im Iran angesiedelte Karte zeigt einen Einsatz von US Marines, die einen Küstenhafen direkt angreifen.

Was macht die Map besonders? Der Name verrät es schon: Es sind Kanäle, sprich Fahrzeuge spielen hier eher eine untergeordnete Rolle. Stattdessen liegt es hier vor allem an Infanterie-Soldaten die teils schwer umkämpften Punkte zu erobern und zu halten.

Während im Hafen vor allem einzelne Container und Gebäude Deckung bieten, fällt die Gegend vor den Toren etwas offener aus - hier können vor allem Scharfschützen eine zumindest temporär ruhige Position finden.

Ganz ohne Fahrzeug kommen die Noshar-Kanäle aber nicht aus. In der Luft können sich einzelne Flugzeuge und Helikopter Kämpfe liefern, während am Boden und zu Wasser eher Jeeps und kleinere Kampfboote ihre Zweckdienlichkeit unter Beweis stellen.

Die Noshar-Kanäle waren in Battlefield 3 aufgrund ihrer Größe vor allem bei Fans von Team-Deathmatch beliebt. Die Noshar-Kanäle waren in Battlefield 3 aufgrund ihrer Größe vor allem bei Fans von Team-Deathmatch beliebt.

Wie viele Maps sollen noch kommen?

Seitdem Release im November 2021 gab es bislang bei den Maps keine Neuerungen - und das wird noch mindestens bis Sommer 2022 so bleiben. Erst dann soll die erste Season von Battlefield 2042 starten, die voraussichtlich auch die zuvor angekündigte Map Exposure ins Spiel bringt.

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Gerüchte um weitere Maps: Zusätzlich befinden sich bei DICE offenbar noch drei weitere Maps in Arbeit. Zu dem Schluss kommt zumindest der Dataminer temporyal, der die Namen von zukünftigen Maps gefunden haben soll. Dabei handelt es sich um:

  • Drained
  • Lights Out
  • DockLands (möglicherweise ein Remake einer bekannten Map für Portal)
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Ob diese Maps tatsächlich am Ende ins Spiel kommen und was sich hinter dem Namen verbirgt, ist derzeit aber noch unklar. Die Entwickler haben sich noch nicht zu weiteren Plänen geäußert.

Verbesserungen für die Maps angekündigt

Bevor es zu neuen Maps kommt, will sich DICE den aktuellen Maps widmen, denn diese benötigen noch selbst einiges an Arbeit. Welche Änderungen genau geplant sind und wann sie voraussichtlich kommen sollen, verraten wir euch hier:

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Alt oder neu: Welche Maps gefallen euch bisher in Battlefield 2042 am liebsten? Welche neuen Maps oder welche Remakes wünscht ihr euch? Schreibt uns gerne dazu eure Meinungen in die Kommentare!

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