Auf in den Kampf!
Die Kämpfe in Blades of Fire ergänzen das komplexe Schmiedesystem: Wir können nämlich nicht einfach auf jeden Gegner einfach eindreschen und hoffen, dass er irgendwann umkippt. Viele unserer Feinde tragen nämlich Rüstungen, die es uns schwerer machen sie zu verletzen. Visieren wir einen Gegner an, sehen wir an der Farbe seine Umrandung, was uns erwartet:
- Grüne Linie: Unsere aktuelle Waffe durchschlägt die Rüstung des Gegners und wir verursachen vollen Schaden.
- Orange Linie: Die Waffe durchschlägt zwar die Rüstung, verursacht aber weniger Schaden.
- Rote Linie: Mit unserer Waffe können wir dem Gegner keinen Schaden zufügen, da wir die Rüstung nicht durchdringen.
Unser Waffenarsenal sollte also eine passende Antwort auf jeden Gegner haben: Die dicke Haut von Trollen lässt sich etwa gut mit Speeren oder Schwertern durchbohren. Die stählernen Rüstungen königlicher Soldaten sind dagegen anfällig für die Wucht eines Kriegshammers.
Im Kampf gibt es allerdings noch deutlich mehr zu beachten: Bei vielen Waffen können wir etwa zwischen Kampfstilen wechseln und so entscheiden, ob wir etwa mit einem Schwert schlagen oder stechen. Außerdem greifen wir gezielt Kopf, Torso oder die Seiten des Gegners an, wenn dort etwa die Rüstung schwächer ist.
Soldaten, Monster und mehr
Beim Anspielen begegneten uns vor allem die Diener der Königin: Menschenähnliche Soldaten in leichter oder schwerer Rüstung, die mit Schwertern, Speeren und anderen Waffentypen kämpfen. Aber wir mussten uns auch untoten Kämpfern und roboterartigen Konstrukten stellen, die sich unsichtbar an uns heranschleichen.
Im fertigen Spiel soll es über 50 Gegnerarten geben, die wir mit unterschiedlichen Waffen und Taktiken bekämpfen. Einen riesigen Troll müssen wir etwa erst schwächen und dann mit einem gezielten, mächtigen Schlag verstümmeln, andernfalls regeneriert er sich wieder. Ein Wassergeist trägt nur wenig Rüstung, ändert aber ständig deren Position an seinem Körper, sodass wir genau darauf aufpassen müssen, wo die Schwachstellen liegen.
Ist euch das alles zu kompliziert, könnt ihr jederzeit im Spiel die Schwierigkeit runterdrehen. Insgesamt drei Voreinstellungen stehen zur Auswahl, allerdings empfehlen die Entwickler den höchsten Schwierigkeitsgrad.
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