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Seite 3: Erstmals gespielt: Im Fantasy-Spektakel Blades of Fire sind eure Waffen die Stars

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Ein toller Mix

Das Zusammenspiel aus Schmieden und Kämpfen ist zweifellos das, was Blades of Fire einzigartig und auch besonders gut macht. Schon beim Anspielen experimentierten wir mit verschiedenen Materialien und Teilen für unsere Waffen und hämmerten uns unseren eigenen Kampfstil zusammen.

Und auch die Kämpfe machen Spaß: Gerade stärkere Gegner und Bosse fordern uns heraus, sind aber nicht allzu frustrierend. Gegner zucken bei Treffern merklich zusammen und werden von schweren Waffen zurückgeschleudert. Manchmal wird es auch richtig blutig: Holen wir etwa mit einem Hammer zu einem Angriff auf den Helm eines Gegners aus, platzt dessen Kopf wie ein Luftballon. Unschön, aber effektiv.

Das große Fragezeichen: Die Story

Nicht gänzlich überzeugen konnten uns in den ersten Spielstunden Story, Welt und Charaktere: Zwar soll die Geschichte im Vordergrund stehen, doch es fiel uns schwer, eine Verbindung zu der Welt und ihren Bewohnern aufzubauen.

Dafür verantwortlich ist unter anderem der eher generische Fantasy-Look, den wir gefühlt schon aus hunderten anderen Universen kennen. Dass die Charaktere mit zahlreichen Ortsbezeichnungen, Namen und anderen unbekannten Begriffen um sich werfen, ändert nichts daran, dass die Welt von Blades of Fire sehr blass bleibt. Einfach weil das meiste davon keinen spielerischen Kontext bekommt und deshalb auch nicht im Gedächtnis bleibt.

Die eigentliche Geschichte konnte uns beim Anspielen ebenfalls noch nicht mitreißen. Das Spiel stellt uns gleich zu Anfang einen jungen, vorlauten Begleiter namens Adso zur Seite, der zwar nicht kämpfen kann, aber ein ziemlicher Schlaukopf ist. Ein bisschen erinnert das an Kratos und Atreus aus God of War, allerdings wuchs uns Adso in den ersten Stunden weitaus weniger ans Herz.

Das ungleiche Duo bietet auf dem Papier eine interessante Dynamik, vielleicht wird also noch mehr daraus. Das ungleiche Duo bietet auf dem Papier eine interessante Dynamik, vielleicht wird also noch mehr daraus.

Dass MercurySteam weniger auf eine durchinszenierte Story mit vielen Zwischensequenzen setzt und uns stattdessen mit Hinweisen selbst unseren Weg zum nächsten Kapitel der Geschichte finden lässt, scheint ebenfalls nicht zu einem mitreißenden Story-Erlebnis beizutragen. Die Spielerführung ist außerdem nicht immer ideal und wir rätseln an manchen Stellen lange herum, wo es jetzt weitergehen könnte.

Ob es die Entwickler schaffen, trotz dieser Hindernisse am Ende eine unterhaltsame Geschichte zu erzählen, lässt sich noch nicht beurteilen. Für uns bleibt die Story aber das größte Fragezeichen neben den gelungenen Kampf- und Schmiedesystemen.

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