Fazit der Redaktion
Tillmann Bier
Kingdom Come 2 hat im Februar bereits gezeigt, dass Crafting und insbesondere das Schmieden von Waffen mehr sein kann als Ressourcen zu sammeln und auf eine Werkbank zu klicken. Blades of Fire treibt das ganze aber noch deutlich weiter und macht die Waffenfertigung zu seiner zentralen Spielmechanik.
Diese Idee gefällt mir und scheint aufzugehen: Sowohl das Hämmern selbst als auch das Zusammenstellen der Waffe haben mir viel Spaß gemacht. Die Waffe schließlich am (nicht lange) lebenden Objekt zu testen und beim nächsten Schmieden weiter zu spezialisieren ist ebenfalls schon richtig motivierend.
Während ich als Bastler und Kämpfer beim Anspielen auf meine Kosten kam, war ich als Story-Fan eher ernüchtert. Was ich bisher sehen konnte, hat mich nicht besonders neugierig auf den Rest der Geschichte gemacht. Sollte die Story trotz allem aber wenigstens unterhaltsam werden, werde ich mich zum Release im Mai gerne als Waffenschmied versuchen.
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