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Seite 2: Sind Ghost Recon: Breakpoint und Division 2 zu ähnlich? Wir analysieren beide Shooter

Die Kämpfe

The Division 2

Wir kämpfen in The Division 2 stets gegen Gegner, die RPG-typische Lebensbalken über ihren Köpfen haben. Das gilt sowohl für menschliche Gegner als auch für die von den »Black Tusk« eingesetzten Roboterhunde oder Flugdrohnen.

Je besser unsere Waffen, desto schneller schrumpfen diese Balken bei Beschuss. Das führt (wie in anderen Loot-Shootern wie Borderlands 3, Destiny 2 oder Anthem) bei starken Gegnern dazu, dass wir teils mehrere Magazine in die Gegner schießen müssen, bevor sie das Zeitliche segnen. Man spricht von Bullet Sponges, also Gegner die die Kugeln wie ein Schwamm aufsaugen.

Wir kämpfen in The Division 2 nie heimlich, sondern gehen immer direkt in die Vollen. Trotzdem sind die Kämpfe taktisch anspruchsvoll, da die unterschiedlichen Gegner ihrerseits taktisch flexibel sind und immer neue Herangehensweisen erfordern.

Besonders der Raid von The Division 2 erfordert fortgeschrittenes taktisches Verständnis. Besonders der Raid von The Division 2 erfordert fortgeschrittenes taktisches Verständnis.

Ghost Recon: Breakpoint

In Ghost Recon: Breakpoint verzichten die Entwickler bei menschlichen Gegnern auf Lebensbalken. Hier bleibt Breakpoint also seinem Vorgänger Wildlands treu und erzeugt ein unmittelbares Shooter-Gefühl. Ein Kopftreffer bleibt in Breakpoint tödlich, egal ob mit einer Waffe auf Level 1 oder auf Level 20.

Ghost Recon: Breakpoint ist in erster Linie auf Shooter-Gameplay ausgelegt und bietet die Option, alle Waffen per Visierung zu bedienen. Ghost Recon: Breakpoint ist in erster Linie auf Shooter-Gameplay ausgelegt und bietet die Option, alle Waffen per Visierung zu bedienen.

Anders läuft es bei den gegnerischen Drohnen in Breakpoint ab, die als Mini- oder Endbosse fungieren und in den Endgame-Raids eine große Rolle spielen. Diese Roboter haben Lebensbalken. Wenn wir gegen fliegende High-Tech-Plagegeister oder schwere Minigun-Tanks kämpfen, bestimmt also die Wertigkeit unserer Ausrüstung, wie viel Schaden wir verursachen können.

Zusätzlich zum lauten Kampf können wir gegen menschliche Gegner in Breakpoint gänzlich heimlich agieren - im Gegensatz zu The Division 2. So schalten wir Feinde mit schallgedämpften Scharfschützengewehren aus oder überwältigen sie von hinten im Nahkampf und können so Einsatzziele völlig unbemerkt erfüllen.

So funktioniert die neue Ubisoft-Formel - Video. Die Blaupause für Division 2, Ghost Recon & Co 8:24 So funktioniert die neue Ubisoft-Formel - Video. Die Blaupause für Division 2, Ghost Recon & Co

Die Klassen

The Division 2

Bei The Division 2 stehen vier Klassen zur Wahl, die wir im Hauptquartier jederzeit wechseln können. Jede Klasse - Minigun-Schütze, Granatwerfer, Armbrustschütze oder Sniper - bringt einen eigenen Skilltree mit, den wir separat aufleveln müssen, um zusätzliche Boni freizuschalten.

Diese Klassen schalten nur zusätzliche Spezial-Waffen frei. Somit können wir unabhängig von der Klasse mit den Standard-Waffen spielen, die uns am ehesten zusagen oder einfach mitten im Kampf von Fern- zu Nahkampf wechseln und umgekehrt. Hier herrscht also große Flexibilität bei den Spielstilen.

Hinzu kommen Skills wie ballistischer Schild oder Heildrohnen, die wir Klassen-unabhängig in unsere Builds einbauen, um uns weiter zu spezialisieren.

Ghost Recon: Breakpoint

Ghost Recon: Breakpoint setzt ebenfalls auf vier Klassen - Assault, Stealth, Sniper, Medic - die mit eigenem Skilltree daherkommen und verschiedene Spielstile begünstigen. So können wir als Panther in brenzligen Situationen eine Rauchwand erzeugen oder als Scharfschütze mächtige panzerbrechende Munition gegen Drohnen ins Magazin laden.

Auch bei Ghost Recon: Breakpoint knallt es gewaltig. Man kann aber meistens alternativ auch leise vorgehen. Auch bei Ghost Recon: Breakpoint knallt es gewaltig. Man kann aber meistens alternativ auch leise vorgehen.

Die vier Klassen sind darauf ausgelegt, sich im Koop zu ergänzen. Somit besteht ein ideales Spieler-Team aus vier Mitgliedern mit vier unterschiedlichen Klassen. Dennoch sind wir als Scharfschütze nicht auf Scharfschützengewehre festgelegt und können, wie in The Division 2, jederzeit alle verfügbaren Waffentypen spielen. Hier sind sich beide Titel also sehr ähnlich.

Fazit

Wir erkennen die Gemeinsamkeiten bei Ghost Recon: Breakpoint und The Division 2 vor allem in der Jagd nach besserer Ausrüstung. Wenn ein blaues Item in der Spielwelt aufleuchtet, freuen sich Division-Agenten mehr als Ghosts. Denn Breakpoint hebelt sein Loot-System teilweise wieder aus, indem sich die Ausrüstung nur bei Drohnen-Gegnern spürbar anders verhält. Das schmälert den Spaß an der Jagd nach immer besserer Ausrüstung bei Breakpoint.

Dafür freuen sich Fans von direktem und wuchtigem Shooter-Gameplay, denn anders als bei The Division 2 haben wir es bei menschlichen Gegnern in Breakpoint nicht mit Kugelschwämmen zu tun. Dadurch fühlen sich die Waffen nie zu schwach und deutlich glaubwürdiger an.

Der größte Unterschied liegt aber in den Spielwelten. Als Taktik-Sandbox beginnen wir Gefechte in Ghost Recon: Breakpoint oft schleichend, nutzen Drohnen zur Aufklärung und synchronisieren unsere Sniper, um mehrere Gegner gleichzeitig auszuschalten. In The Division 2 geht es beim Geballer immer direkt zur Sache und die taktische Tiefe ergibt sich aus den verschiedenen Gegnertypen.

Puristen unter den Shooter-Spielern dürften eher mit Ghost Recon: Breakpoint warm werden, während Rollenspiel-affine Spieler mit Interesse am Build-Feintuning wahrscheinlich Division 2 ansprechender finden.

Geheime Fraktionen in Division 2: Phantome und Kettensägen-Killer

Will Ghost Recon: Breakpoint die falschen Dinge? 15:13 Will Ghost Recon: Breakpoint die falschen Dinge?

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