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Lebendig begraben: Was steckt hinter der Legende, dass es einen gruseligen Boss gibt, der euer Spiel abstürzen lässt?

Legenden zufolge sollte im Pokémon-Turm statt einem Geist eine ganz andere Horrorgestalt auf euch warten. Was steckt hinter dem Mythos?

Um die erste Generation der Pokémon-Spiele ranken sich so einige Mythen. Um die erste Generation der Pokémon-Spiele ranken sich so einige Mythen.

Die Pokémon-Spiele sind mittlerweile über 28 Jahre alt. Viele von uns haben sie den Großteil unseres Lebens begleitet und entsprechend auch geprägt. Kein Wunder also, dass es bis heute viele Mythen und Sagen rund um die Taschenmonster gibt.

Angefangen bei Missing No. (wahr) über das verstecke Mew unter einem Truck (unwahr) bis hin zu Gruselgeschichten. Erinnert ihr euch etwa an das Gerücht, dass die Musik in Lavandia Kinder in den Wahnsinn getrieben haben soll? Das ist nicht die einzige urbane Legende, welche die Geisterstadt umrankt.

Buried Alive - Der fatale Boss im Pokémon-Tower?

Als ob der Pokémon-Turm in Lavandia in Pokémon Rot und Blau nicht schon gruselig und traurig genug gewesen sei, kursiert seit vielen Jahren das Gerücht, dass anstelle des eigentlichen Endbosses, dem Geist von Knoggas Mutter, eigentlich eine ganz andere Kreatur auftauchen sollte.

Statt des Geistes soll erst eine Art Zombie geplant gewesen sein, bei dem es so aussieht, als ob er aus dem Boden kriecht. Der soll dem Trainer ein besonders verlockendes Angebot gemacht haben:

Du bist hier...
Ich bin gefangen...
Und ich bin einsam...
So furchtbar einsam...
Willst du dich nicht zu mir gesellen?

Das Ganze könnt ihr euch hier ansehen:

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Nachdem man den Grabstein angeklickt hatte, soll ein Kampf initiiert worden sein, bei dem die Leiche neben einem Gengar und einem Sleimok auch noch zwei weiße Hände im Team hatte. Und egal, wie der Kampf ausging: Man konnte ihn nicht gewinnen.

Gewann man, stürzte das Spiel ab, verlor man, würde Buried Alive mit den Worten Endlich, frisches Fleisch! sich über den Trainer hermachen und ihn in den Abgrund ziehen. Danach folgte angeblich ein Game-Over-Screen.

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Was ist an dem Gerücht dran?

Wie ihr euch vermutlich bereits denken könnt, handelt es sich bei diesem Mythos höchstwahrscheinlich um eine Creepypasta, also eine Gruselgeschichte, die von Fans ins Leben gerufen und im Internet seit Jahren verbreitet wurde.

Wann genau diese Geschichte entstand, lässt sich mittlerweile nicht mehr genau herausfinden. Die frühsten Erwähnungen fanden wir in einem Tumblr-Post aus dem Jahre 2010. Auch das Sprite (also das zweidimensionale Bild) der Hand lässt sich bei einem Künstler/einer Künstlerin auf Deviantart 2010 finden. Zudem wurde der offizielle Code von Pokémon Blau und Rot mittlerweile von vielen Fans rauf und runter analysiert.

Nirgendwo lassen sich Hinweise finden, dass die Geschichte rund um Buried Alive wahr wäre. Dementsprechend ist und bleibt die Geschichte eine Creepypasta, die seither durch Mods und andere inoffizielle Mittel einen Weg ins Spiel fand.

Was sagt ihr zu der Geschichte? Kanntet ihr sie schon? Schreibt uns doch eure Meinung und Erfahrungen in die Kommentare!

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