Chernobylite: Release-Termin, Preis und neuer Trailer von der E3

Der Stalker-Konkurrent Chernobylite verrät den finalen Release-Termin und zeigt neue Bilder aus der übernatürlichen Sperrzone.

von Christian Just,
14.06.2021 10:00 Uhr

Chernobylite schickt euch ab Juli in die Sperrzone Tschernobyls. Chernobylite schickt euch ab Juli in die Sperrzone Tschernobyls.

Knapp zwei Jahre dauerte der Early Access von Chernobylite. Am 28. Juli 2021 erscheint das Survival-Horrorspiel nun als Vollversion auf Steam, GOG und im Epic Store. Gleichzeitig steigt der Preis moderat von 25 auf 30 Euro. Später im Sommer 2021 soll Chernobylite auch für Konsolen erscheinen.

Zur Feier des Full Release schickt der polnische Entwickler The Farm 51 auch einen neuen Trailer auf den Weg, den ihr euch hier anschauen könnt:

Stalker-Konkurrent Chernobylite stimmt im Trailer auf den Full Release ein 1:10 Stalker-Konkurrent Chernobylite stimmt im Trailer auf den Full Release ein

Worum geht's in Chernobylite?

Falls ihr den Stalker-Konkurrenten Chernobylite noch nicht kennt, erklären wir euch kurz, worum es geht. Für einen tiefen Einblick lest unsere Preview, die euch den unheimlichen Shooter im Detail vorstellt:

Chernobylite: Schon jetzt einer der besten Stalker-Erben   13     15

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Darum geht's: In der Rolle von Igor, einem ehemaligen Mitarbeiter im Kernkraftwerk, begeben wir uns zurück nach Tschernobyl, um die Geister unserer Vergangenheit zu jagen. Konkret hat Igor seine Freundin verloren und auch nach 30 Jahren nicht vergessen können. So begeben wir uns in die Sperrzone, um alte Bekannte aufzusuchen und hoffentlich auch die Frau zu finden.

Durch den non-linearen Erzählansatz wählen wir unsere Einsätze selbst, was den Wiederspielwert erhöhen soll. Nach und nach entspinnt sich eine Story, in der wir unterschiedliche Orte besuchen können, die der realen Sperrzone nachempfunden sind. Etwa die großen Radarantennen, die Stadt Prypjat oder das havarierte Kernkraftwerk selbst. Und zwar so realistisch wie irgend möglich, da The Farm 51 die Gegend vor Ort per 3D-Scans erfasst und in Unreal Engine 4 nachgebaut hat.

Das Gameplay dreht sich um Schleichen, Schießen, Ressourcensammeln, Basenbau und Team-Management. Denn wir finden auch Menschen in der Zone, die wir dann auf Missionen schicken können, um Aufgaben für uns zu erledigen. Alle Bemühungen laufen auf das große Finale hinaus, in dem wir an den Ort der Reaktorkatastrophe zurückkehren.

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