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Fazit: CoD: Black Ops 4 - Der abgespeckte Singleplayer-Modus im Test

Fazit der Redaktion

Stefan Köhler
@doublepayje

In den ersten Minuten der Specialist-Missionen war ich tatsächlich positiv überrascht. Eine übergreifende Story, die bekannte Black-Ops-Charaktere mit den Multiplayer-Helden mixt? Super! Hintergründe zu allen Specialists mit weiteren Rendersequenzen? Ja, bitte! Ein Tutorial mit einem bekloppten Frank Woods, der im Sekundentakt Sprüche klopft? Wer braucht da noch eine echte Singleplayer-Kampagne?!

Ich und alle anderen Serienfans, wie sich wenig später rausstellt. Die offensichtlich aus einer halb fertig entwickelten Kampagne gerissene Story ist hahnebüchen und selbst für Black-Ops-Verhältnisse chaotisch, in jedem Falle aber schlecht. Viel über die Charaktere lern ich in den knapp drei Stunden sowieso nicht, zumindest auf der Storyebene. Beim Gameplay sind die Specialist-Tutorials genau das, was man sich darunter vorstellt, statt in handgebaute Szenarien werde ich zum Training aber nur in langweilige Bot-Matches geworfen.

Und zwischen den langweiligen Team Deathmatches will mir das Spiel eine Thriller-Story um den Mord an einem Mason-Familienmitglied erzählen?! Nein danke. Wer als Singleplayer-Fan auf einen Kampagnen-Ersatz gehofft hat, wird mit den Specialist-Missionen nicht glücklich.

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