Wer auf dem Dorf jung ist (oder war), kennt das: Was für die Eltern ländliche Idylle sein mag, ist für einen selbst lähmende Langeweile.
Die nächste größere Ortschaft oder Stadt ist vielleicht nur zehn Kilometer weit weg, aber nicht immer ist das Wetter gut genug zum Radfahren. Außerdem will man nach dem Kinobesuch nicht im Dunkeln über Landstraßen strampeln.
Mofas oder Roller sind auch keine Lösung, auch die haben kein Dach. Freunde mitnehmen kann man damit auch nicht so richtig. Und vom Bus reden wir erst gar nicht, der fährt gefühlt ohnehin nur einmal am Tag, und ist dann auch noch unpünktlich.
Diese Transport-Misere nervt nicht nur Jugendliche, sondern vor allem auch deren Eltern, die oft zwangsweise zu Taxifahrern für den Nachwuchs werden.
Was also tun?
Die Lösung sieht man seit ein paar Jahren auf den Straßen: Microcars! Also kleine Autos, die man auch als Jugendlicher schon fahren darf (siehe Kasten »Führerschein«).
Die gelten durch die Begrenzung auf 45 km/h zwar bei vielen »richtigen« Autofahrern als Verkehrshindernis, sind für ihre Besitzer aber der Schlüssel zur Mobilität und damit ein riesiges Stück Freiheit.
Warum ich euch das alles erzähle? Na, weil ich eine jugendliche Tochter habe und wir auf dem Land wohnen – wir sind die Microcar-Zielgruppe!
Wir nehmen euch mit einem Erfahrungsbericht mit in die wunderbare Welt der »Kinderautos«.
Marktführer Aixam
Die meisten Microcars auf deutschen Straßen kommen vom Marktführer Aixam, einer französischen Firma.
Die bietet Modelle mit Zweizylinder-Diesel oder Elektroantrieb an, die sind dann (je nach Ausstattung) »richtige« Autos mit Kofferraum, Heckscheibenwischer, Zentralverriegelung, Soundanlage und vielen anderen Dingen, die man von einem PKW gewohnt ist. Kleine Autos, eben.
Problem nur: Selbst die niedrigste Ausstattung startet bei rund 12.000 Euro, der Preis lässt sich je nach Modell auch locker über die 20.000-Euro-Grenze schrauben.
Auch die Leasing-Angebote sind für unser Budget deutlich zu teuer: 299 Euro pro Monat, das ist ja mehr, also ich für meinen »großen« Kia Niro EV zahle.
Und leasen wäre ideal, schließlich fährt man so ein Vehikel ja in der Regel nur für kurze Zeit, bis man eben auf ein normales Auto umsteigen kann.
Kurz: Die Aixams sind für uns raus, wir schauen uns nach Alternativen um. Vorgabe: Wir wollen elektrisch unterwegs sein. Das ist zum einen günstiger und zum anderen bei den kurzen Strecken ideal, die meine Tochter damit fahren wird.
Die Stellantis-Drillinge
Der Stellantis-Konzern (Opel, Peugeot, Citroen, Jeep, Fiat, Leapmotor etc.) stellt ebenfalls Microcars her: die fast baugleichen Modelle Opel Rocks-e, Citroen Ami und Fiat Topolino (das ist italienisch für »Mäuschen«).
Aufgefallen sind mir die kleinen Gefährte schon länger auf dem Parkplatz der Berufsschule.
Eine örtliche Zimmerei hat offensichtlich einen kleinen Opel angeschafft, damit die Azubis damit zum Unterricht düsen können. Obwohl »düsen« bei der Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h vielleicht übertrieben ist, gehen die Kisten dank ihres Elektroantriebs mit 6 kW (8,2 PS) Leistung gut vorwärts.
Auch die Reichweite von über 70 Kilometern ist mehr als genug.
Geladen wir über Nacht problemlos an einer normalen Haushaltssteckdose, der 5,4 kWh große Akku ist damit von 0 auf 100 Prozent in rund vier Stunden geladen – wobei man (Elektrofahrer wissen das) ohnehin so gut wie nie komplett leer fährt.
Während Opel und Citroen für ihre Modelle zwischen 8.000 und 9.000 Euro haben wollen, ruft Fiat für den Topolino knapp 10.000 Euro auf – man lässt sich das Lifestyle-igere Design gut bezahlen.
Viel wichtiger als der Preis ist für uns aber ohnehin die Leasingrate, und die lässt sich bei allen drei Modellen auf rund 50 Euro im Monat drücken, eine entsprechende Leasing-Sonderzahlung vorausgesetzt.
Für den Topolino bekommen wir ein Angebot über 71 Euro im Monat bei 700 Euro Leasing-Sonderzahlung. Für die angepeilte Nutzungszeit von zwei Jahren zahlt man also insgesamt rund 2.400 Euro »Miete«, das passt für uns.
Versicherung
Microcars wie der Fiat Topolino und seine Verwandten zählen als sogenanntes »L6e Leichtkraftfahrzeug«. Sie brauchen ein jährliches Versicherungskennzeichen, auch »Mopedversicherung« genannt. Die Kosten für so eine Versicherung liegen je nach Anbieter und Leistungsumfang zwischen 150 und 400 Euro pro Jahr. Obwohl es gerade bei geleasten Fahrzeugen sinnvoll wäre, gibt es in dieser Versicherungsklasse in der Regel kein Vollkasko, Teilkasko ist das Höchste der Gefühle.
In dieser Fahrzeugklasse braucht man keine Zulassung. Wer das möchte, kann das Gefährt jedoch – sofern die Zulassungsstelle am jeweiligen Wohnort das macht – freiwillig zulassen und bekommt dann ein »richtiges« Nummernschild. Wenn die Versicherungsgesellschaft mitspielt, ist es dann auch möglich, eine Vollkaskoversicherung abzuschließen, die einen Totalschaden abdeckt (GAP-Deckung). Auf Anfrage bot uns die Allianz eine Vollkasko-Abdeckung für stolze 1.500 Euro im Jahr – zu viel für unser Budget. Der Betrag kommt laut Berater vor allem durch das niedrige Fahreralter zustande, der treibt in den Formeln der Versicherungsmathematik den Risikofaktor nach oben. Wir haben uns deshalb am Ende für eine Moped-Teilkasko für rund 370 Euro entschieden.
Das Mäuschen aus dem Internet
Und ja, natürlich haben wir uns für den schicken Fiat Topolino entschieden, auch wenn er etwas teurer ist. Schließlich soll das Töchterlein ja nicht in so einer schmucklosen grauen Kiste unterwegs sein.
Außerdem rede ich mir den höheren Preis als besorgter Vater mit der besseren Sichtbarkeit auf der Straße schön – wir bestellen den Topolino in Mintgrün (wobei mir das neue Korallenrot auch gut gefallen hätte).
Apropos bestellen: Die Stellantis-Fahrzeuge werden zwar über den jeweiligen Händler vor Ort ausgeliefert, bestellt wird aber ausschließlich online. Warum auch nicht, die Konfigurationsmöglichkeiten sind minimal, und soooo viel gibt es über die spartanisch ausgestatteten Kisten (dazu später mehr) auch nicht zu wissen.
Ich gebe also im Februar 2026 brav meine Daten ein und frage über die Website Leasingmarkt.de den Topolino zu den oben genannten Konditionen an.
Sehr gut: Gleich nach der Anfrage ruft mich eine freundliche Dame von Stellantis an und klärt mit mir letzte Fragen zu Lieferumfang, Versicherung etc. Auf der Fiat-Website konfiguriere ich das Gefährt und schicke die Bestellung ab. Angepeiltes Lieferdatum: Ende Mai 2026.
Auch super: Per Mail werde ich über den Fortschritt auf dem Laufenden gehalten und weiß zum Beispiel, dass das Gefährt am 22. April im Stellantis-Werk in Marokko fertig gebaut wird und sich auf den Weg nach Deutschland macht.
Nur wenige Tage danach ruft mich der örtliche Fiat-Händler an: Das Auto ist früher da als erwartet, wir könnten am 9. Mai die Übergabe machen. Die Versicherungsfrage (siehe Kasten) ist zu dem Zeitpunkt natürlich schon geklärt, die Tochter (und ich!) freuen uns auf den Termin.
This is Sparta!
Der freundliche Herr vom Fiat-Autohaus bringt es bei der Übergabe auf den Punkt: »Viel gibt es da nicht zu erklären.« Denn tatsächlich ist die Ausstattung – vor allem im Vergleich zu den Microcars von Aixam – sehr spartanisch.
Scheibenwischerhebel (immerhin mit Spritzanlange), Blinker und Hupe sind eins, Fernlicht gibt’s nicht.
Lüftung kalt und warm, Warnblink-Button sowie ein paar Knöpfe für die Fahrstufe (R, N, D) und eine Handbremse sind auch noch vorhanden, aber das war’s.
Ach ja, immerhin versorgt ein USB-C-Port das Handy in der Halterung mit Strom, sehr gut!
Nicht zu finden sind: ein Innenrückspiegel, verstellbare Gurte, Gurtstraffer, irgendwelche Assistenz- oder Sicherheitssysteme (ABS, ESP o.Ä.), ein separater Kofferraum, Rückfahrscheinwerfer, ein Heckscheibenwischer und vieles, vieles mehr.
Natürlich gibt’s auch kein Navigationssystem oder auch nur ein Autoradio mit eingebauten Lautsprechern. Dafür aber eine Handyhalterung und eine Mulde, in die ein Bluetooth-Speaker passt (siehe Zubehör).
Auch mit dabei: Ein Dongle für den OBCD-Port, dank dem sich die Fiat-App mit dem Auto verbinden lässt, um etwa den Batterieladestatus oder den Standort abzufragen – praktisch!
Generell hinterlässt der Innenraum einen sehr gemischten Eindruck. Die Sitze sind hart und schmal, es dominieren Hartplastik und Billig-Optik.
Auf der anderen Seite gibt es aber schöne Akzente wie die Türnetze oder die schick gestreifte Handschuhfach-Abdeckung in Lederoptik.
Auch die Schlaufen zum Öffnen und Schließen der Türen sind zwar garantiert Kinder des Kostendrucks, wirken aber in diesem Auto schick und stimmig.
Zubehör
Die spartanische Ausstattung des Topolino (und seiner Brüder Citroen AMI und Opel Rocks-e) ist eine Einladung an Zubehörhersteller. Hier findet ihr eine kleine Aufstellung an sinnvollen oder einfach nur netten Teilen.
Empfehlenswertes Zubehör:
- Fußmatten: Falls ihr nicht schon bei der Konfiguration bzw. beim Händler welche mitbestellt habt, gibt es im Internet eine Fülle von passenden Matten für rund 30 Euro. Wer mag, konfiguriert sich seine (man braucht ohnehin nur zwei) mit Farben, Stickereien und Logo selbst – das kostet dann natürlich mehr.
- Bluetooth-Lautsprecher: Wer beim Fahren gern Musik hört, braucht so ein Teil. Fiat bietet im Zubehör-Shop den »offiziellen« Topolino-Speaker für sportliche 74 Euro an. Holt euch lieber den absolut baugleichen Celly Boost für weniger als die Hälfte, auch wenn es den nicht Wagenfarbe gibt. Generell spricht aber natürlich nichts dagegen, einen bereits vorhandenen Lautsprecher ins Auto zu legen.
- Rückspiegel: Nein, an der Windschutzscheibe hängt innen kein Rückspiegel, das ist für Autofahrer erst mal ungewohnt. Ein günstiges Teil für 8 Euro schafft aber Abhilfe.
Nice to have/Gimmicks
- Zugluft-Stopfen: Die Plastiktüren der Stellantis-Drillinge sind nicht besonders gut gegen Zugluft abgedichtet, diese simplen Abdeckungen für die Türschlaufen bremsen den kalten Fahrtwind.
- Gepäckträger: Ja, der Gepäckträger für das Heck sieht süß aus, ist aber mit 324 Euro deutlich zu teuer. Außerdem braucht man ja noch einen wasserdichten Koffer dazu, der drauf passt.
- Magic Button: Der kleine Bluetooth-Knopf wird am Lenkrad befestigt und steuert das verknüpfte Handy (Lautstärke, nächstes Lied, Anrufe entgegennehmen usw.). Cool, aber mit 49 Euro nicht ganz billig.
- Ventilator: Durch das Glasdach kann es im Topolino ganz schön warm werden, der montierbare Ventilator soll kühlen. Bei einem Preis von 52 Euro wird einem aber eher heiß.
- Abdeckung: Wenn das Auto längere Zeit draußen steht (etwa den Winter über), kann eine Abdeckung sinnvoll sein. Die gibt es für 160 Euro original von Fiat, die hier verlinkte ist aber lustiger und kostet 85 Euro.
Ja, und wie fährt es sich denn nun?
Mit einem Wort: lustig!
Der im Vergleich zum Gewicht der Rennsemmel starke Motor bringt ordentlichen Abzug – zumindest bis man die Höchstgeschwindigkeit erreicht hat.
Der geringe Radstand von 1,73 Meter sorgt nicht nur für einen sensationell kleinen Wendekreis von 7,2 Metern, sondern in Bewegung für richtiges Gokart-Feeling. Zu diesem Eindruck trägt natürlich auch die direkte Lenkung (Servolenkung? Haha!) bei.
1:25
Microcar ausprobiert: Testfahrt im Fiat Topolino
Vom Fahrwerk darf man freilich keine Wunder erwarten, es gibt recht rustikal jede Unebenheit weiter. Auf kurze Strecken – und dafür ist das Gefährt schließlich gedacht – macht das Fahren aber einfach einen Heidenspaß.
Das von Elektroautos gewohnte leise Gleiten kann man sich allerdings abschminken.
Die Karosserie ist komplett aus Plastik, eine Lärmisolierung gibt es nicht. Entsprechend hört man Motor-, Wind und Abrollgeräusche nahezu ungefiltert auch im Innenraum.
Das stört aber nicht wirklich und ist natürlich immer noch besser als das Zweitakt-Geratter von Mofas oder Verbrenner-Microcars.
Ungewohnt ist die Sitzposition. Nicht, weil die Sessel schmal und hart sind, sondern weil man erstaunlich weit hinten im Fahrzeug sitzt, die Windschutzscheibe wirkt ewig weit entfernt. Daran gewöhnt man sich jedoch schnell und hat durch das viele Glas trotz geringer Höhe erstaunlich viel Übersicht.
Apropos Glas: Obwohl das Auto klein ist, hat man nie ein Gefühl der Beengung. Weil der (nicht verstellbare) Beifahrersitz leicht nach hinten versetzt ist, sitzt man nie zu eng Schulter an Schulter.
Sogar ich mit meinen 1,85 Metern Größe und durchaus imposanter Statur habe bequem Platz (und der Beifahrer auch, natürlich). Das (fix verbaute) Glasdach sorgt für luftiges Raumgefühl und lässt einen obendrein problemlos Ampeln im Blick behalten.
Was beim Thema Platz fehlt, ist ein Kofferraum, dafür ist schlicht kein Raum im 2,53 Meter langen Auto.
Dafür gibt’s großzügige Gepäcknetze in den Türen, ein geräumiges Handschuhfach sowie etwas Stauraum hinter den Sitzen. Vor dem Beifahrersitz ist Platz für Taschen, dort lässt sich sogar eine Bierkiste transportieren.
Das großzügige Handschuhfach versteckt sich hinter eine schicken Abdeckung.
Führerschein
Microcars wie den Topolino kann man bereits ab 15 Jahren mit dem »Rollerführerschein« der Klasse AM steuern. Wer den regulären PKW-Führerschein (B) macht, darf bekanntlich ab 17 Jahren begleitet fahren. Cool: Wer mit 17 die Prüfung für den B-Schein bereits bestanden hat, kann Microcars ohne Begleitung bewegen – ohne vorher extra den AM-Schein zu machen. Das macht in unserem Fall den Topolino zur idealen Überbrückung bis zum ersten »richtigen« Auto mit 18 Jahren.
Die Sache mit der Sicherheit
Ein Einwand, den wir im Vorfeld oft in Gesprächen hören: »Die Dinger sind doch nicht sicher!« Und es stimmt, im Vergleich mit modernen Autos sind die Microcars regelrechte Todesfallen.
Nur: Das sind Mofas, Roller und generell alle Klein-Kraftfahrzeuge auch. Und bei den kleinen Autos gibt es immerhin noch Sicherheitsgurte, wenn schon Airbags, Notbremsassistenten usw. fehlen.
In Crashtests schneiden die Microcars entsprechend schlecht ab.
Immerhin haben die Stellantis-Drillinge eine vergleichsweise stabile Rahmenkonstruktion, die auch einem Aufprall einigermaßen standhält.
Die Vehikel besitzen allerdings so gut wie keine Knautschzone. Das heißt, dass die Energie einer Kollision nahezu 1:1 auf den Fahrer weitergegeben wird.
Das gilt natürlich genauso für Roller oder Mofas, doch die Microcars haben im Straßenverkehr eine potenziell gefährliche Sonderrolle. Weil sie eben wie Autos aussehen, wird ihre Geschwindigkeit von anderen Verkehrsteilnehmern oft über- bzw. unterschätzt.
Und da die Fahrzeuge mit 45 km/h für manche Menschen aufreizend langsam unterwegs sind, sind waghalsige Überholmanöver an der Tagesordnung.
Allein auf dem Weg vom Autohaus nach Hause werden wir zweimal überholt, immerhin vollkommen korrekt und sicher. Trotz dieser berechtigten Einwände haben wir uns aber für das Gefährt entschieden – die Vorteile überwiegen einfach.
Flitterwochen-Fahrerei
Für ein endgültiges Fazit ist es noch zu früh. Wir haben das »Mäuschen« erst seit ein paar Tagen auf dem Hof stehen und sind quasi noch in den Flitterwochen.
Schon jetzt ist aber klar, dass wir das Gefährt trotz aller »gibt’s nicht« und »fehlt« in diesem Artikel lieben. Und dass uns der Wagen vor allem als Eltern den Alltag extrem erleichtern wird, einfach weil viele Chauffeursfahrten wegfallen.
Und das Kind freut sich schon jetzt über die Freiheit, im Sommer einfach so zum Badesee starten zu können. Auch Freunde und Nachbarn sind begeistert, jeder will mal Probefahren.
Und ausnahmslos jeder steigt mit einem breiten Grinsen wieder aus – man muss die Knutschkugel einfach lieben.
Spannend wird es allerdings noch mal im Winter: Während einige Topolino-Besitzer in Foren vor Fahrten bei Eis und Schnee warnen (wir erinnern uns: keine Assistenz- und Sicherheitssysteme!), berichten andere von guten Erfahrungen mit Allwetter- oder Winterreifen – wir werden sehen.
Uneinig sind wir uns bislang auch noch darüber, was das Vehikel denn nun eigentlich ist. Denn für die Bezeichnung »Auto« fehlen zu viele Dinge, die man von einem PKW erwartet.
Auch interessant: Ich bin nach 16 Jahren Verbrenner zum E-Auto – und kenne jetzt das größte Hindernis der E-Mobilität
Die Beschreibung »überdachter Roller« wiederum beschreibt nur sehr unzureichend den Spaß und den Komfort, den der Topolino dann doch bietet.
Unterm Strich ist so eine Kategorisierung ja auch egal. Für uns und vor allem für meine Tochter ist das Gefährt einfach ein Stück Unabhängigkeit und Freiheit. Und davon kann man als junger Mensch auf dem Land ja bekanntlich nicht genug haben.
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