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Seite 2: Day of Defeat: Source

Das Spiel

Es ist mal wieder der Zweite Weltkrieg. Zwei Teams, die deutsche Wehrmacht und die Amerikaner (oder Briten), treten gegeneinander auf Karten mit Flaggenpunkten an. Diese Flaggenpunkte wollen nach und nach erobert werden. Hat ein Team diese alle im Sack, ist eine Runde beendet. Anders als etwa in Battlefield 2 können immer nur zwei Mitglieder eines Teams einen Flaggenpunkt einnehmen. Dafür geht das dann auch sehr schnell. Schnell erreicht Sie in Day of Defeat auch der virtuelle Tod. Ein paar Treffer genügen, und sie liegen am Boden. Mit einem Scharfschützengewehr reicht gar ein lausiger Hit in Kopfnähe. Und mit dem Messer (Alliierte) beziehungsweise Spaten (Wehrmacht) brauchen Sie auch nur einmal zuzustechen oder schlagen. Das unterscheidet das Programm deutlich von anderen Multiplayer-Shootern und macht es für Einsteiger zuweilen recht frustrierend. Ähnlich hingegen wie in Battlefield 2 etwa verhält es sich mit den Klassen: Da wären sechs auf jeder Seite: zum Beispiel der Scharfschütze, der Assault-Mann und der Mensch mit dem Raketenwerfer. Ein Medic fehlt. Nur nach Ableben oder zu Beginn einer Partie dürfen Sie sich für eine der sechs Klassen entscheiden. Je nach Servereinstellungen gibt es Beschränkungen, damit nicht am Ende nur Scharfschützen in den Häuserschluchten rum liegen und sich gegenseitig zu Tode campen. Soweit zum Spiel.

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