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Fazit: Diablo 3: Reaper of Souls - Auf in die Beta!

Fazit der Redaktion

Maurice Weber: Schon in den ersten Stunden fühlt sich Reaper of Souls ausgefeilter an als das ursprüngliche Diablo 3, es ist offensichtlich, dass Blizzard auf die Wünsche der Fans gehört hat. So löst der fünfte Akt den dritten als mein Lieblingskapitel ab, die düstere Stimmung in Westmark ist einfach großartig. Der Abenteuer-Modus sorgt für jede Menge Kurzweil und die Beute ist zumindest nach meinem ersten Eindruck um einiges großzügiger und interessanter geworden. Auch dass ich mit meinem Kreuzritter nicht mehr viermal durch das komplette Spiel rennen muss, um die Höchststufe zu erreichen, ist eine riesige Erleichterung.

An manchen Stellen hätte sich Blizzard aber ruhig noch mehr trauen dürfen: Der Kreuzritter als Paladin-Verschnitt ist zwar eine spaßige, aber nicht weltbewegend neue Klasse. Und der Abenteuermodus ist zwar kurzweilig, gaukelt aber mehr Abwechslung vor, als er eigentlich bietet: Die alten Gebiete weisen wie gehabt deutlich weniger Zufallsvariation auf als die des fünften Akts, und dass wir sie nun leichter in beliebiger Reihenfolge absolvieren dürfen ändert daran nichts. Einzig die Nephalem-Risse sorgen mit ihren komplett zufallsgenerierten Höhlen wirklich mal für neue Erlebnisse, indem sie Feinde und Orte ordentlich durchmischen.

3 von 3


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