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Adventskalender 2019

Die besten Schneewelten in PC-Spielen

Winter bedeutet Schnee und Schnee bedeutet Spaß – zumindest, wenn man kälteresistent ist. Auch in Computerspielen findet man zahlreiche gute Level, die in Schnee und Eis stattfinden. Hier unsere Favoriten.

von Jonas Gössling, Robin Rüther,
06.11.2019 17:29 Uhr

Wir stellen euch unsere liebsten Schneewelten in PC-Spielen vor. Wir stellen euch unsere liebsten Schneewelten in PC-Spielen vor.

Weihnachtszeit ist Schneezeit - zumindest wünschen sich die meisten Menschen zum Fest der Liebe Eiskristalle aus dem Himmel. Mit der weißen Pracht kann man nicht nur wunderbar Schneemänner bauen, sondern auch Schneeballschlachten ausfechten, Schneeengel auf den Boden zaubern, und noch vieles mehr.

Kurzum ist Schnee nicht nur ein optischer Hingucker. Was schön aussieht und Spaß bedeutet, ist aber auch vor allem eins: Kalt. Dementsprechend haben Frostbeulen zur Weihnachtszeit wenig zu lachen. Es sei denn, sie wenden sich dem Monitor zu.

Denn Computerspiele vereinen die Vorteile von Schnee und dem gemütlichen Zuhause. Ihr könnt entspannt durchs virtuelle Weiß tollen, während die Heizung auf voller Leistung läuft. In unserem Artikel zeigen wir euch darum die besten Schneewelten in PC-Spielen, von Klassikern bis zu aktuellen Hits.

>>> GameStar Podcast, Folge 61: Der Frost-Cast - Spiele, die euch abkühlen

Castlevania: Lords of Shadow

Das Action-Adventure aus dem Hause Konami setzt auf Kämpfe, eklige Gegner und wunderschöne Schauplätze. Ihr erlebt einen blühenden Wald, einen toten Sumpf und auch viele Gebiete im Schnee. Direkt zu Beginn wartet ein Eistitan auf, den ihr sogar nur dank des Frosts besiegen könnt. Immerhin fixiert ihn ein zugefrorener See und macht eure Nadelstiche so erst möglich.

Doch das eigentliche Highlight ist das Gebiet der Vampire. Ein kleines Dorf und ein gigantisches Schloss, das über dem Ort thront, sind komplett in Schnee und Eis verhüllt. Zwar wirkt sich das spielerisch nicht aus, aber dank Optik und vor allem den Soundeffekten gefriert euch das Blut in den Adern. Schnee symbolisiert hier die Trostlosigkeit und Melancholie, ist dabei dennoch wunderschön.

>>> Dämonisch gut - Castlevania: Lords of Shadow im Gamestar-Test

Dark Souls 3

Ähnlich melancholisch wie die Castlevania-Areale ist das Gebiet Irithyill des Nordwindtals in Dark Souls 3. Das Schloss mit seiner Anlage wartet zunächst still und wunderschön auf. Nordlichter leuchten am Himmel und der Pfad führt verschlungen zum größten Burgfried hinauf.

Natürlich handelt es sich dabei immer noch um Dark Souls. Dementsprechend ist der Weg mit zahlreichen Feinden gespickt, die sogar spielerisch das Thema Eis aufgreifen. Denn sie sind vor allem gegen Feuer anfällig. In diesem Level seht ihr also nicht nur die Kälte, ihr bekämpft und besiegt sie auch.

>>> Soulslike - Warum Dark Souls ein eigenes Genre geworden ist

World of Warcraft

Dass in einem so großen Spiel wie World of Warcraft auch ein Schneegebiet dabei ist, dürfte die wenigsten wundern. Dennoch ist Winterquell ein ganz besonders magisches Areal. Zum einen sieht es mit seinen weißbedeckten Bergen wunderschön aus. Zum anderen gibt es hier viel zu tun.

In der Goblin-Stadt Ewige Warte könnt ihr euch genügend Quests abholen, im Umland viele Kreaturen ins Nirwana vermöbeln. Sogar Dämonen findet ihr in Winterquell und als wäre das noch nicht genug, ist dieses Land auch die Heimat des Blauen Drachenschwarms.

>>> World of Warcraft: Battle for Azeroth im Test - Der Grind zur bisher besten Story

The Division

The Division beeindruckt vor allem mit einem detail- und maßstabsgetreuen New York im Ausnahmezustand. Ein Virus hat sich im MMO-Shooter verbreitet und es liegt an euch, die Großstadt von Plünderern und der Krankheit zu befreien.

Schnee und Eis machen aus der verlassenen Metropole eine Mischung aus wunderschönen und traurigen Gebieten. Ganze Schicksale lassen sich an Überresten im Weiß herauslesen. Auch spielerisch bekommt das Wetter im Modus "Überleben" eine große Bedeutung. Hier könnt ihr euch nie zu lange draußen Aufhalten, da ein Schneesturm wütet und euch langsam aber sicher dahinrafft.

>>> Kontrollbesuch: The Division 1.6 im Test - Mehr PvP-Drama für den Koop-Shooter

Rise of the Tomb Raider

Tomb Raider aus dem Jahre 2013 hat Lara Croft neuinterpretiert und in einen Überlebenskampf auf einer einsamen Insel geschickt. Im Nachfolger Rise of the Tomb Raider ist das Eiland zwar passé, die Gefahr aber bleibt. Denn die Archäologin ist dieses Mal in Sibirien unterwegs.

Hier bekommt ihr eine der wohl hübschesten Schneedarstellungen zu Gesicht. Im sibirischen Gebirge klettert ihr über Schluchten, flieht vor Lawinen und erkundet sogar Gletscher. Da kann auch schon einmal ein ganzes antikes Schiff in einer Eiswand stecken.

>>> So gut ist Rise of the Tomb Raider: Das Action-Adventure im Test

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