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Seite 5: Mit Pixeln zum Milliardär - Die reichsten Köpfe der Spielebranche

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Die Unbekannten: Ma Huateng, Kim Jung-ju und andere

Neben den schillernden und vor allem bekannten Gesichtern in dieser Liste gibt es auch Personen, die wohl kaum jemand kennt.

Den Anfang macht Ma Huateng, auch bekannt als Pony Ma. Der chinesische Unternehmer gründet 1998 mit einem Studienkollegen und einem Kapitalgeber aus den USA Tencent. Schnell wächst die Firma und bietet Dienste in den Bereichen Nachrichtendienste, soziale Netzwerke, Unterhaltung und Werbung an. Vor allem im Westen dürfte der Name mit League of Legends in Verbindung gebracht werden, denn 2016 hat Tencent den Entwickler Riot Games aufgekauft. Das Unternehmen besitzt sogar Anteile an Epic Games und hat dem Gründer Pony Ma laut Bloomberg ein Nettovermögen von rund 35,2 Milliarden US-Dollar eingebracht.

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Auch Kim Jung-ju ist mit einer Firmengründung reich geworden. Der Koreaner gründet 1994 Nexon und gehört zu den ersten, die das wirtschaftliche Potential von Free-to-play-Titeln erkennt. Spiele wie MapleStory machen die Firma erfolgreich und Jung-ju enorm wohlhabend. Laut Bloomberg beläuft sich das Nettovermögen des Mannes auf 5,26 Milliarden Dollar.

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Ebenfalls unbekannt dürfte den meisten von euch der koreanische Geschäftsmann Kwon Hyuk-bin sein. Der ruft 2002 nach einem misslungenen Startup sein neues Projekt Smilegate ins Leben. Die Idee zündet: Dank dem Free-to-Play-Ego-Shooter Crossfire avanciert die Firma schnell zu einer der erfolgreichsten ganz Koreas. Hyuk-bin selbst schätzt Forbes heute auf ungefähr 4,1 Milliarden Dollar.

Nicht ganz so reich ist Shi Yuzhu aus China, der aber laut derselben Quelle immer noch stolze 1,8 Milliarden Dollar als Nettovermögen besitzen soll. Das verdankt er seiner Position als Vorsitz von Giant Interactive Group, einem Entwickler für hierzulande eher unbekannten Online-Spiele wie ZT Online und ZT Online PTP.

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