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Mit Pixeln zum Milliardär - Die reichsten Köpfe der Spielebranche

Wer sein Hobby zum Beruf macht, wird damit selten reich. Trotzdem gibt es ein paar Entwickler, die sich mit ihren Spielen den Traum vom Luxus erfüllt haben. Wir erzählen euch ihre Geschichte.

von Jonas Gössling,
26.02.2019 07:30 Uhr

Träumen wir nicht alle von der einen Idee, die uns schlagartig reich macht? Wie großartig wäre es dann noch, wenn wir einfach unser Hobby zum Beruf machen würden und damit gleich zum Millionär, vielleicht sogar zum Milliardär aufstiegen? Klingt nach einer übertriebenen Wunschvorstellung, aber funktioniert dann doch ab und zu.

Gerade in der Spielebranche führt der Weg oft vom Hobby zum Beruf - man denke etwa an zahlreiche Hacker, die später als Sicherheitsexperten in Firmen eingestellt werden. Manchmal wird sogar noch viel mehr daraus und einzelne Menschen kommen in kurzer Zeit zu unvorstellbarem Reichtum. Wem dieses Kunststück gelungen ist, verraten wir euch in diesem Artikel.

Dank Steam zum Milliardär: Gabe Newell

Gabe Newell wächst in Davis, Kalifornien auf und besucht ab 1980 sogar die Harvard Universität. Aber genau wie der Gründer seines zukünftigen Arbeitgebers verlässt er drei Jahre später wieder den Campus. Er wird der 271. Angestellte der noch jungen Firma Microsoft, wo er seine Programmier-Leidenschaft ausleben kann.

Dort lernt er in den ersten drei Monaten mehr, als in den gesamten drei Jahren in Harvard, verrät Newell später selbst. Bis 1996 bleibt er bei Microsoft und folgt dann dem Beispiel von Michael Abrash, der ebenfalls kündigt, um Quake bei id Software zu entwickeln.

Zusammen mit Kollege Mike Harrington gründet Newell noch im selben Jahr Valve - finanziert unter anderem durch verkaufte Microsoftaktien. Der Rest ist Geschichte: Mit einer modifizierten Version der lizensierten Quake-Engine entwickelt Newell mit seinem Team Half Life und erschafft einen Shooter- und Spieleklassiker.

Gabe Newell hat sich mit Steam dumm und duselig verdient – Spiele entwickeln er und Valve aber lange Zeit nicht.Gabe Newell hat sich mit Steam dumm und duselig verdient – Spiele entwickeln er und Valve aber lange Zeit nicht.

Während Valve Half Life 2 entwickelt, konzentriert sich Newell auf das Steam-Projekt. Die Idee einer Vertriebsplattform, die gleichzeitig Kopierschutz ist und eine Internetanbindung zwingend voraussetzt, stößt anfangs jedoch nicht auf viel Gegenliebe.

Aber das Projekt ist auf lange Sicht ein voller Erfolg. Dank Steam-Sales, bei denen wir auch aktuelle Spiele teils stark reduziert einkaufen können, sichert sich Newell den Spitznamen »Lord Gaben« und wird zum Meme. Aber vor allem wird er als Vorsitzender von Valve durch die Plattform unglaublich reich - Anfang 2019 beträgt sein Nettovermögen laut Bloomberg rund 4,28 Milliarden US-Dollar. Und alles hat mit einer Leidenschaft fürs Programmieren und dem Weggang von Harvard angefangen.

Epic Store vs. Steam - Warum Exklusiv-Spiele diese Schlacht nicht gewinnen werden 6:41 Epic Store vs. Steam - Warum Exklusiv-Spiele diese Schlacht nicht gewinnen werden

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