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Seite 4: Mit Pixeln zum Milliardär - Die reichsten Köpfe der Spielebranche

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Vom Klotz zum Protz: Markus Persson

Markus »Notch« Persson ist eigentlich ein Entwickler, wie viele andere auch. Er bekommt als Kind einen Computer geschenkt, ist von der Technik fasziniert und möchte ebenfalls Spiele erschaffen. Mit acht Jahren schreibt er sogar schon sein erstes Adventure - sein Weg scheint klar.

So landet er 2005 bei King.com und entwickelt am Titel Luxor mit. Danach arbeitet er für die Foto-Plattform Jalbum, bevor es ihn wieder zu seiner Leidenschaft führt. Er werkelt am kleinen aber feinen Wurm Online mit.

Ab 2009 nimmt Persson erstmals am Programmierwettbewerb Ludum Dare teil und entwickelt einen Prototyp, der ihn später einmal sehr reich machen wird. Denn unter seinen drei Titeln befindet sich auch Minicraft, ein zweidimensionales Abenteuer, aus dem eines der wichtigsten Spiele der vergangenen Jahre entsteht.

Markus Persson hat ein Hit gereicht, um Milliarden zu verdienen. Markus Persson hat ein Hit gereicht, um Milliarden zu verdienen.

Denn 2009 veröffentlicht Persson Minecraft in einer kostenpflichtigen Alpha-Version. Es ist noch nicht fertig, aber die Käufer dürfen aktiv Feedback geben und somit die Entwicklung mitgestalten. Schon diese Basisversion zeigt, wie gut die simple aber geniale Spielidee funktioniert. Wir bauen Würfel ab und bauen sie woanders zusammen.

Später kommen noch komplexe Systeme und Gegner hinzu. Weil Persson schon die Alpha zum Kauf angeboten hat, kann er sein eigenes Studio Mojang gründen. Minecraft geht durch die Decke und Microsoft kauft dem Mann seine Firma für 2,5 Milliarden Dollar ab.

Aktuell wird Perssons Vermögen von Forbes auf rund 1,6 Milliarden Dollar geschätzt.

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